Stellenangebot DGKP Netzwerk pflegende An- und Zugehörige

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DGKP Netzwerk pflegende An- und Zugehörige - Leben Sie Vielfalt! (26/05/WPB)

  • Guglgasse 7-9, 1030 Wien
  • Teilzeit
  • Monatsgehalt: 2.566,72 - 2.837,77 EUR
DGKP Netzwerk pflegende An- und Zugehörige - Leben Sie Vielfalt! (26/05/WPB), 1. Bild

(30 Wochenstunden)

So könnte ein Arbeitstag bei uns ausschauen:
Sie fahren zu Frau M. (55 Jahre), mit der Sie gestern im Rahmen eines telefonischen Erstberatungsgespräches einen persönlichenTermin in ihrer Wohnung vereinbart haben. Nach einer Bedarfs- und Ressourcenanalyse zeigen Sie Frau M. rückenschonende Positionierungsmöglichkeiten, die sie bei ihrer Mutter durchführen kann. Auch beraten Sie zu Formalitäten der Situation entsprechend und stellen gemeinsam mit Frau M. einen Pflegegelderhöhungsantrag. Nach dem Hausbesuch fahren Sie zur Sprechstunde für pflegende An- und Zugehörige in das Bezirksamt Meidling. Am Abend moderieren Sie die NETZ Austauschgruppe im WUK. Dank Ihrer hochprofessionellen Tätigkeit stärken Sie pflegende Angehörige, geben ihnen Sicherheit und unterstützen sie in ihrer wichtigen Rolle im Versorgungssystem.

Ihr Talent heißt "komplexe Pflegesituationen ganzheitlich und der Situation entsprechend verständlich zu erklären" - Unser Talent heißt Vielfalt.

Gestalten Sie mit uns eine soziale Zukunft

Bei uns erhält das Wort „Berufsalltag“ eine neue Bedeutung – bei uns ist kein Tag wie der andere und erfordert dementsprechende Flexibilität:

  • Sie beraten pflegende An- und Zugehörige telefonisch oder persönlich in derGuglgasse
  • Sie schulen und begleiten pflegende An- und Zugehörige für die selbständige Pflege und Betreuung des jeweiligen Krankheitsbildes in der häuslichen Umgebung der zu Pflegenden
  • Sie unterrichten in verschiedenen Formaten in Präsenz und online (z.B. College für pflegende An- und Zugehörige, Wissensforum etc.)
  • Sie repräsentieren das Angebot des Netzwerks pflegende An- und Zugehörige in der Öffentlichkeit und sorgen für eine fachgerechte Informationsvermittlung im Rahmen von Veranstaltungen, Messeständen und persönlichen Beratungsgesprächen
  • Sie organisieren und moderieren Austauschgruppen und vermitteln verschiedene Entlastungsangebote für pflegende An- und Zugehörige
  • Sie vernetzen sich mit internen und externen Partner:innen (z.B. FSW-Kund:innenservice, Primärversorgungszentren, Interessensgemeinschaft Pflegender Angehöriger)
  • Sie dokumentieren im digitalen Dokumentationssystem
All diese Tätigkeiten führen Sie mit fachlicher medizinischer Expertise kombiniert mit empathischer und klarer Kommunikation durch.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein

  • Sie haben die Ausbildung für Gesundheits- und Krankenpflege abgeschlossen und verfügen über mehrjährige Berufserfahrung als DGKP, wobei Erfahrung im extramuralen Bereich von großem Vorteil ist
  • „Näher am Menschen sein“ – das ist Ihnen persönlich wichtig, denn Sie wollen die pflegenden An- und Zugehörigen in ihrer gewohnten Umgebung kennenlernen und unterstützen
  • Ihr Herz schlägt dafür, Messestandbetreuungen, Schulungen und Workshops lebendig und wirkungsvoll zu gestalten, sodass die Teilnehmenden motiviert, eingebunden und bestens informiert sind
  • Sie sind zeitlich flexibel, um auch am Abend Veranstaltungen durchführen zu können (max. bis 20 Uhr) und bringen die notwendige Bereitschaft für Dienstreisen mit

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen

  • Work-Life Balance: Gleitzeit inkl. bezahlter Mittagspause. Bei uns gibt es keinen Schichtdienst, keine geteilten Dienste und keine Nachtdienste. Minutengenaue Zeitaufzeichnung und Zeitausgleichstage sind bei uns selbstverständlich.
  • Ihr Fachwissen - immer up to date: ein breites Spektrum an fachspezifischen internen Fortbildungen in unserer eigenen Bildungsakademie - natürlich während der Arbeitszeit.
  • 2 € Pluxee-Gutschein pro Arbeitstag sowie Geschenkgutscheine im Wert von € 14 pro Beschäftigungsmonat

Entdecken Sie alle unsere vielfältigen Benefits unter fsw.at/benefits

Gehalt: regelmäßiges Entgelt gemäß KV-Schema II: Einstufung nach dem Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien von € 2.566,72 bis € 2.837,77 Monatsbrutto (30 Wochenstunden inkl. Mittagspause, 14-mal jährlich) je nach anrechenbaren Vordienstzeiten sowie € 118,50 monatlicher EEZG-Pflegezuschuss plus jährliche leistungsabhängige Prämie gem. Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien.

Bei uns sind Sie willkommen – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung und allen Formen menschlicher Vielfalt.

Möchten Sie mehr über uns als Arbeitgeber erfahren? Dann besuchen Sie uns unter fsw.at/karriere

Pflegende Angehörige sind ein zentraler Stützpfeiler, wenn es um Betreuung und Pflege in Österreich geht. Wollen Sie pflegende Angehörige wirkungsvoll stärken? Dann sind Sie bei uns genau richtig - wir freuen uns auf Sie!

Gestalten Sie mit uns soziale Sicherheit in Wien.
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  • Barbara Haberl
  • +43 676 8289 10549
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Guglgasse 7-9
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Fonds Soziales Wien (FSW)

Wien

Wer in Wien pflegebedürftig wird, seine Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterweiß, trifft früher oder später auf den Fonds Soziales Wien. Der FSW organisiert und finanziert einen großen Teil der sozialen Hilfe in der Stadt. 2023 nutzten mehr als 145.000 Menschen seine Angebote.

Gegründet wurde der Fonds im Jahr 2000, auf Basis des Wiener Landesrechts. Seither trägt er einen guten Teil des sozialen Netzes der Stadt. Er kümmert sich um Menschen, die Pflege brauchen, die auf der Straße landen oder mit ihren Schulden nicht mehr zurechtkommen. Auch geflüchtete Menschen in der Grundversorgung gehören dazu, und sogar die Gesundheitsnummer 1450 läuft über den FSW. 2023 flossen rund 2,4 Milliarden Euro in diese Leistungen.

Vieles davon erbringt der Fonds nicht selbst. Rund 170 Partnerorganisationen arbeiten direkt mit den Menschen, der FSW plant, beauftragt, finanziert und prüft die Qualität. Dazu kommen fünf eigene Tochterfirmen. Eine betreibt Pflegewohnhäuser, eine andere die Schuldenberatung, wieder eine ein Bildungszentrum für Sozial- und Gesundheitsberufe.

Über 2.700 Menschen arbeiten beim FSW, in mehr als 90 Berufen. In der Pflege stehen Diplomierte und Heimhelferinnen am Bett, in der Beratung sitzen Sozialarbeiterinnen ihren Klientinnen und Klienten gegenüber, dazu kommen Leute aus IT und Verwaltung. Das Durchschnittsalter liegt bei 41,5 Jahren, gut ein Drittel arbeitet Teilzeit. Knapp zwei Drittel der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt.

Wer hier anfängt, bleibt selten stehen. Der FSW führt ein eigenes Bildungszentrum und stellt rund 520 interne Weiterbildungen zur Wahl. 28 Lehrlinge lernen gerade im Haus. Und die Arbeit ist krisenfest: Solange Wien Menschen in schwierigen Lebenslagen hat, wird diese Aufgabe gebraucht. Sie liegt seit dem Jahr 2000 beim Fonds.

Gestalte soziale Zukunft in Wien – in der IT!

Mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgen der Fonds Soziales Wien (FSW) und seine Tochterunternehmen dafür, dass jährlich rund 112.300 Menschen in Wien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen:

• Wir informieren und beraten Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf sowie mit Behinderung, wohnungslose Menschen, Flüchtlinge und jene, die Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schulden benötigen.
• Wir planen, vermitteln und fördern bedarfsgerechte Angebote und Leistungen, die in der jeweiligen Situation am besten unterstützen.

In der IT arbeiten wir an der modernsten Software des Wiener Sozialwesens. Auch du kannst die Arbeit der KollegInnen im KundInnenkontakt unterstützen. Wenn du einen Job mit Sinn suchst und mit uns die soziale Zukunft in Wien gestalten möchtest, freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Wer in Wien pflegebedürftig wird, die Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterkommt, hat es früher oder später mit dem Fonds Soziales Wien zu tun. Der FSW organisiert und finanziert die sozialen Dienstleistungen der Stadt – von der Pflege zu Hause über die Behindertenarbeit bis zur Grundversorgung geflüchteter Menschen. Rund 2.700 Menschen arbeiten dafür. Den Job mit Sinn nimmt der FSW dabei wörtlich.

Gegründet wurde der FSW im Jahr 2000 als Fonds der Stadt Wien, eingetragen im Wiener Stiftungs- und Fondsregister, mit Sitz in der Guglgasse im dritten Bezirk. Seine Aufgabe ist es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – meist nicht selbst am Bett oder am Beratungstisch, sondern als Planer, Vermittler und Geldgeber. Die eigentliche Arbeit am Menschen leisten zu großen Teilen rund 170 Partnerorganisationen, deren Leistungen der FSW steuert und bezahlt. 2023 erreichte er auf diese Weise rund 145.000 Wienerinnen und Wiener, bei einem Budget von etwa 2,56 Milliarden Euro. Das macht ihn zu einer der zentralen Säulen des Wiener Sozialsystems. Die Arbeit teilt sich in fünf Felder auf: Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und die Grundversorgung für geflüchtete Menschen. Wer hier anfängt, landet selten in einer dieser Schubladen allein. Eine Pflegefachkraft im Tageszentrum, eine Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe, ein Mitarbeiter im Kund:innenservice am Telefon unter 01 24 5 24 – sie alle arbeiten an derselben Sache, nur an verschiedenen Stellen. Der FSW spricht von über 90 Berufen unter seinem Dach, und das umfasst längst nicht nur den Sozial- und Pflegebereich, sondern auch IT, Verwaltung und kaufmännische Tätigkeiten. Als Arbeitgeber stützt sich der FSW auf das, was eine öffentliche Einrichtung dieser Größe bieten kann: Stabilität und Weiterbildung. Das interne Bildungsangebot umfasst nach eigenen Angaben rund 520 Kurse, dazu kommen Lehrstellen und Plätze im Freiwilligen Sozialjahr für den Nachwuchs. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt bei über 60 Prozent, etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft arbeitet Teilzeit. Tätig ist der FSW ausschließlich in Wien – wer hier arbeitet, arbeitet für eine Stadt und ihre Bewohner, nicht für einen internationalen Markt.

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