OP-Assistentin / OP-Assistenten für den stationären Bereich

Sanatorium Hera
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kfawien.at

Das Sanatorium Hera ist ein renommiertes Privatkrankenhaus der KFA Wien und bietet Patientinnen und Patienten erstklassige medizinische Betreuung, spezialisierte Fachambulanzen und persönliche Versorgung in zentraler Wiener Lage – mit einem engagiertem Team und einem Fokus auf Qualität und Menschlichkeit.

Das kollektivvertragliche Mindestentgelt inklusive Zulagen und Nebengebühren beträgt EUR 44.390,46 jährlich brutto (Basis 40 Stunden/Woche). Das tatsächliche Bruttogehalt berechnet sich auf der Basis Ihrer Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Diese richten Sie bitte per E-Mail an Herrn Alexander Mann: Alexander.Mann@sanatoriumhera.at

Aufgabenbereich • Tätigkeit in den Fachbereichen

Augenheilkunde, Gynäkologie, Urologie, HNO, Orthopädie, Unfallchirurgie, allgemeine Chirurgie, plastische Chirurgie, Neurochirurgie und Kieferchirurgie

• Assistenz bei der Durchführung operativer Eingriffe

• Vorbereitung der Operationsräume

• Bedienung der Geräte während einer Operation

• Assistenz bei der Umsetzung der Hygienerichtlinien

Qualifikationen • Abgeschlossene Ausbildung OP-Assistenz

bzw. OP-Gehilfin/Gehilfe – mit Anerkennung als OP-Assistent/in – gemäß MABG

• Gesundheitliche und fachliche Eignung

• Team- und Kommunikationsfähigkeit

• Flexibilität, Engagement und Verantwortungsbewusstsein

• Belastbarkeit

• Bereitschaft zur Fortbildung und Mehrleistungen

Wir bieten • Ein attraktives und wertschätzendes

Arbeitsumfeld • Kostengünstiges Mittagsessen • Flexible Dienstplangestaltung

• Gesundheitsfördernde Maßnahmen • Attraktive Sozialleistungen • Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen

Verkehrsmitteln

OP-Assistentin / OP- Assistenten

für den stationären Bereich

Sanatorium Hera 44.390,46

ab sofort 40h / Woche

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Hauptstandort

Sanatorium Hera

Löblichgasse 14
1090 Wien
Österreich

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Sanatorium Hera

Wien

Mitten im 9. Wiener Bezirk, in der Löblichgasse, steht ein Krankenhaus, das viele Wienerinnen und Wiener nur vom Vorbeigehen kennen. Das Sanatorium Hera gehört der Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien, kurz KFA. Behandelt wird hier aber niemand nach Parteibuch: Patientinnen und Patienten aller Kassen kommen ambulant und stationär. Und das seit über hundert Jahren.

Angefangen hat alles 1905. Der Gynäkologe Hugo Hübel ließ in der Löblichgasse eine private Heil- und Entbindungsanstalt bauen, anfangs mit gerade einmal 17 Einbettzimmern und einem einzigen Operationssaal. Den Namen lieh er sich von der griechischen Göttin. 1937 verkaufte Hübel das Haus an die KFA, die es seither als eigenes Krankenhaus führt. Im Krieg zerstörten Bomben das Gebäude fast vollständig. 1949 sperrte es wieder auf, damals als erste Wiener Klinik mit einer eigenen Station für künstliche Darmausgänge.

Heute deckt die Hera rund fünfzehn Fachgebiete ab. In den Operationssälen stehen Chirurgen und Orthopäden, auf der internen Abteilung kümmern sich Internistinnen um die Patienten, dazu kommen Augenheilkunde, Dermatologie, Urologie und eine eigene Zahnklinik. Ein Brustgesundheitszentrum und ein Gesundheits- und Vorsorgezentrum ergänzen den klassischen Spitalsbetrieb. Wie viele Menschen hier heute arbeiten, macht das Haus nicht öffentlich. Ein Rechnungshofbericht hält für das Jahr 2005 rund 440 Beschäftigte und etwa 165 systemisierte Betten fest. Ein Mittelbetrieb also, kein anonymes Großklinikum.

Für Bewerberinnen und Bewerber zählt vor allem der Träger. Eine Körperschaft öffentlichen Rechts steht hinter dem Haus, kein renditegetriebener Konzern, und das prägt das Arbeitsumfeld. Gefragt sind nicht nur Ärztinnen und Pflegekräfte. Auch medizinisch-technische Dienste, Labor, Technik und Verwaltung halten den Betrieb am Laufen. Geführt wird die Klinik seit 2020 von Prim. Priv.-Doz. Dr. Robert Winker, einem Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, der zugleich das Vorsorgezentrum der KFA leitet. Dass die Hera nicht stehen bleibt, zeigte sich Ende 2021: In Simmering eröffnete sie ein eigenes Kompetenzzentrum für Parodontologie, das erste seiner Art über die Löblichgasse hinaus.

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