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12 Psychologe Jobs in Tirol
Stand 06.11.2026: 12 offene Stellen für Psychologe in Tirol.
Tätigkeiten im Rahmen des Ausbildungscurriculums (Neurologische Intensivstation, Stroke Unit, Allgemeinstation, Neurologische Frührehabilitation, Schmerztherapie,…
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Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen. Fort- und Weiterbildung Fort- und Weiterbil …
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Psycholog:innen in Tirol: Reha, Spital und mobile Familienarbeit
Wer in Tirol als Psychologin oder Psychologe arbeiten möchte, trifft auf eine Arbeitgeberlandschaft, die stark vom Großraum Innsbruck geprägt ist, aber deutlich über die Landeshauptstadt hinausreicht. In Klinikum und Spital arbeiten klinische Psycholog:innen etwa in Psychiatrie, Psychosomatik, Neurologie oder Onkologie mit. Daneben suchen Rehabilitationseinrichtungen klinische Psycholog:innen, etwa für die neurologische oder onkologische Rehabilitation, auch im Tiroler Unterland rund um Kitzbühel. Dort geht es um Krankheitsverarbeitung, Entspannungsverfahren und Gruppenangebote.
Ein zweites großes Feld ist die mobile sozialpädagogische Familienbetreuung: Hier arbeiten Psycholog:innen im Team mit sozialpädagogischen Fachkräften direkt in den Familien, von Innsbruck bis ins Außerfern. Weitere Stellen sozialer Träger gibt es etwa im Oberland rund um Imst. Für den Arbeitsweg lohnt ein genauer Blick auf den Dienstort. Stellen im Inntal zwischen Kufstein, Innsbruck und Imst sowie im Raum Kitzbühel sind mit der Bahn meist gut erreichbar, während Einsätze im Bezirk Reutte, in Seitentälern oder bei mobilen Diensten oft ein eigenes Auto voraussetzen. Ob ein Dienstauto oder Kilometergeld vorgesehen ist, steht häufig in der Ausschreibung oder lässt sich im Gespräch klären.
Worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten
Entscheidend ist die geforderte Qualifikation. Die Berufsbezeichnungen Klinische:r Psycholog:in und Gesundheitspsycholog:in sind in Österreich durch das Psychologengesetz geschützt. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Psychologiestudium, danach eine postgraduelle Ausbildung mit Theorie, praktischer Tätigkeit in einer geeigneten Einrichtung, Supervision und Abschlussprüfung sowie die Eintragung in die Berufsliste beim Gesundheitsministerium. Viele Spitals- und Reha-Stellen verlangen diese Eintragung, während in der Familienarbeit oft auch Psycholog:innen mit Studienabschluss zum Zug kommen. Wer noch in Ausbildung ist, sollte gezielt nachfragen, ob die Tätigkeit als praktischer Teil der postgraduellen Ausbildung anerkannt werden kann.
Auf dieser Seite erscheinen auch mehrere Angebote aus Oberbayern, vor allem aus dem Großraum München, der von Tirol aus nur mit längerer Anfahrt erreichbar ist. Dort gelten andere Regeln: Bezeichnungen wie „Psychologische:r Psychotherapeut:in“ oder „Arzt in Weiterbildung“ stammen aus dem deutschen System und entsprechen nicht den österreichischen Ausbildungswegen. Prüfen Sie daher, ob Ihr Abschluss dort anerkannt wird und welcher Tarifvertrag gilt. In Tiroler Ausschreibungen sind außerdem Angaben zu Teilzeitmodellen, Supervision, Fortbildungsbudget und zur Einstufung nach Kollektivvertrag oder Gehaltsschema des Trägers wichtige Vergleichspunkte.
Psychologe in Tirol in Zahlen
Psycholog:innen in Tirol: Reha, Spital und mobile Familienarbeit
Wer in Tirol als Psychologin oder Psychologe arbeiten möchte, trifft auf eine Arbeitgeberlandschaft, die stark vom Großraum Innsbruck geprägt ist, aber deutlich über die Landeshauptstadt hinausreicht. In Klinikum und Spital arbeiten klinische Psycholog:innen etwa in Psychiatrie, Psychosomatik, Neurologie oder Onkologie mit. Daneben suchen Rehabilitationseinrichtungen klinische Psycholog:innen, etwa für die neurologische oder onkologische Rehabilitation, auch im Tiroler Unterland rund um Kitzbühel. Dort geht es um Krankheitsverarbeitung, Entspannungsverfahren und Gruppenangebote.
Ein zweites großes Feld ist die mobile sozialpädagogische Familienbetreuung: Hier arbeiten Psycholog:innen im Team mit sozialpädagogischen Fachkräften direkt in den Familien, von Innsbruck bis ins Außerfern. Weitere Stellen sozialer Träger gibt es etwa im Oberland rund um Imst. Für den Arbeitsweg lohnt ein genauer Blick auf den Dienstort. Stellen im Inntal zwischen Kufstein, Innsbruck und Imst sowie im Raum Kitzbühel sind mit der Bahn meist gut erreichbar, während Einsätze im Bezirk Reutte, in Seitentälern oder bei mobilen Diensten oft ein eigenes Auto voraussetzen. Ob ein Dienstauto oder Kilometergeld vorgesehen ist, steht häufig in der Ausschreibung oder lässt sich im Gespräch klären.
Worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten
Entscheidend ist die geforderte Qualifikation. Die Berufsbezeichnungen Klinische:r Psycholog:in und Gesundheitspsycholog:in sind in Österreich durch das Psychologengesetz geschützt. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Psychologiestudium, danach eine postgraduelle Ausbildung mit Theorie, praktischer Tätigkeit in einer geeigneten Einrichtung, Supervision und Abschlussprüfung sowie die Eintragung in die Berufsliste beim Gesundheitsministerium. Viele Spitals- und Reha-Stellen verlangen diese Eintragung, während in der Familienarbeit oft auch Psycholog:innen mit Studienabschluss zum Zug kommen. Wer noch in Ausbildung ist, sollte gezielt nachfragen, ob die Tätigkeit als praktischer Teil der postgraduellen Ausbildung anerkannt werden kann.
Auf dieser Seite erscheinen auch mehrere Angebote aus Oberbayern, vor allem aus dem Großraum München, der von Tirol aus nur mit längerer Anfahrt erreichbar ist. Dort gelten andere Regeln: Bezeichnungen wie „Psychologische:r Psychotherapeut:in“ oder „Arzt in Weiterbildung“ stammen aus dem deutschen System und entsprechen nicht den österreichischen Ausbildungswegen. Prüfen Sie daher, ob Ihr Abschluss dort anerkannt wird und welcher Tarifvertrag gilt. In Tiroler Ausschreibungen sind außerdem Angaben zu Teilzeitmodellen, Supervision, Fortbildungsbudget und zur Einstufung nach Kollektivvertrag oder Gehaltsschema des Trägers wichtige Vergleichspunkte.
