Teilzeit-Heimleitung für organisatorische und wirtschaftliche Standortführung im Pflege- und Gesundheitsbereich.
Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal (w/m/d) Pöls Vollzeit, Teilzeit Festanstellung 3.346,46 Jetzt bewerben Diesen Job teilen!
Stationsleitung (w/m/d) Pöls Vollzeit, Teilzeit Festanstellung 3.346,46 Jetzt bewerben Diesen Job teilen!
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Pflege in Pöls: Arbeiten im oberen Murtal
Pöls liegt im steirischen Bezirk Murtal, dort, wo das Pölstal ins Murtal ausläuft. Bekannt ist der Ort vor allem für seine Zellstoffindustrie, weniger für das Gesundheitswesen. Trotzdem tauchen hier immer wieder Pflegestellen auf – und das hat einen einfachen Grund: Menschen werden auch im ländlichen Raum älter, und Betreuung findet zunehmend dort statt, wo sie wohnen. In der Pflege- und Betreuungslandschaft der Region begegnen Ihnen Pflegeheime, mobile Dienste der Hauskrankenpflege und Einrichtungen für betreutes Wohnen.
Gesucht werden vor allem Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und diplomiertes Pflegepersonal. Die Unterschiede sind im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz klar geregelt: Die Pflegeassistenz absolviert eine einjährige Ausbildung, die Pflegefachassistenz eine zweijährige, und diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen tragen die Verantwortung für den gesamten Pflegeprozess – von der Einschätzung bis zur Evaluierung. Für eine Stationsleitung oder Wohnbereichsleitung kommt in der Regel eine Weiterbildung im Pflegemanagement dazu.
Pendeln im Murtal – realistisch betrachtet
Kaum jemand im oberen Murtal arbeitet ausschließlich im eigenen Ort. Judenburg, Zeltweg und Knittelfeld sind die naheliegenden Arbeitsorte, und mit den Spitalsstandorten des Bezirks gibt es auch stationäre Alternativen zur Langzeitpflege. Richtung Norden führt die Strecke über den Triebener Tauern ins Paltental, was im Winter allerdings eine Überlegung wert ist. Ein eigenes Auto ist in dieser Gegend fast Voraussetzung, gerade bei Dienstbeginn am frühen Morgen oder bei Nachtdiensten.
Worauf sollten Sie achten? Fragen Sie im Gespräch konkret nach dem Dienstrad, nach der Zahl der Wochenenddienste und danach, ob Fahrzeiten bei mobilen Einsätzen als Arbeitszeit gelten. In kleineren Einrichtungen ist die Teamgröße überschaubar, Einschulungen laufen oft persönlicher als in großen Häusern. Das kann ein Vorteil sein, besonders beim Wiedereinstieg nach einer Pause oder nach dem Abschluss einer Pflegeausbildung.
Pöls in Zahlen
Pflege in Pöls: Arbeiten im oberen Murtal
Pöls liegt im steirischen Bezirk Murtal, dort, wo das Pölstal ins Murtal ausläuft. Bekannt ist der Ort vor allem für seine Zellstoffindustrie, weniger für das Gesundheitswesen. Trotzdem tauchen hier immer wieder Pflegestellen auf – und das hat einen einfachen Grund: Menschen werden auch im ländlichen Raum älter, und Betreuung findet zunehmend dort statt, wo sie wohnen. In der Pflege- und Betreuungslandschaft der Region begegnen Ihnen Pflegeheime, mobile Dienste der Hauskrankenpflege und Einrichtungen für betreutes Wohnen.
Gesucht werden vor allem Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und diplomiertes Pflegepersonal. Die Unterschiede sind im Gesundheits- und Krankenpflegegesetz klar geregelt: Die Pflegeassistenz absolviert eine einjährige Ausbildung, die Pflegefachassistenz eine zweijährige, und diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen tragen die Verantwortung für den gesamten Pflegeprozess – von der Einschätzung bis zur Evaluierung. Für eine Stationsleitung oder Wohnbereichsleitung kommt in der Regel eine Weiterbildung im Pflegemanagement dazu.
Pendeln im Murtal – realistisch betrachtet
Kaum jemand im oberen Murtal arbeitet ausschließlich im eigenen Ort. Judenburg, Zeltweg und Knittelfeld sind die naheliegenden Arbeitsorte, und mit den Spitalsstandorten des Bezirks gibt es auch stationäre Alternativen zur Langzeitpflege. Richtung Norden führt die Strecke über den Triebener Tauern ins Paltental, was im Winter allerdings eine Überlegung wert ist. Ein eigenes Auto ist in dieser Gegend fast Voraussetzung, gerade bei Dienstbeginn am frühen Morgen oder bei Nachtdiensten.
Worauf sollten Sie achten? Fragen Sie im Gespräch konkret nach dem Dienstrad, nach der Zahl der Wochenenddienste und danach, ob Fahrzeiten bei mobilen Einsätzen als Arbeitszeit gelten. In kleineren Einrichtungen ist die Teamgröße überschaubar, Einschulungen laufen oft persönlicher als in großen Häusern. Das kann ein Vorteil sein, besonders beim Wiedereinstieg nach einer Pause oder nach dem Abschluss einer Pflegeausbildung.