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1 Medizin Job in Ardagger
Wir bieten: • Abwechslungsreiches Arbeiten im interdisziplinären Team • Gute Einarbeitung • Schöne und gut ausgestattete Räumlichkeiten • Fortbildungsunterstützung, Supervision •…
medAI
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Behindertenarbeit in Ardagger und im Donauraum des Mostviertels
Ardagger liegt im Bezirk Amstetten, am Südufer der Donau, unweit des Strudengaus. Die Gemeinde ist ländlich geprägt, Amstetten und Ybbs an der Donau sind die nächsten Zentren. Größere Kliniken gibt es hier nicht, dafür Einrichtungen der Langzeitbetreuung, darunter Angebote für Menschen mit Behinderungen.
Gesucht werden Fachsozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Behindertenarbeit – also Fachkräfte, die pädagogische Begleitung und pflegerische Kompetenz in einer Person vereinen.
Wenn Betreuung und Pflege zusammenfallen
Viele Menschen mit Behinderungen werden heute älter als früher, und mit dem Alter steigt der Pflegebedarf. In Wohnhäusern und Tagesstätten stehen deshalb neben Förderung, Freizeitgestaltung und Assistenz im Alltag zunehmend pflegerische Aufgaben an: Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation, Verabreichung von Medikamenten nach ärztlicher Anordnung, Beobachtung bei Epilepsie oder chronischen Erkrankungen. Genau hier liegt der Wert der Kombination aus Fachsozialbetreuung und Pflegeassistenz, wie sie im Schwerpunkt Behindertenarbeit vorgesehen ist.
Im Alltag heißt das: Sie planen gemeinsam mit den Bewohner:innen deren Woche, begleiten zu Arbeit, Therapie und Freizeit, führen Entwicklungsgespräche und übernehmen, wo nötig, auch die Pflege. Die Dokumentation beider Bereiche gehört dazu.
Haben Sie eine Pflegeassistenz, aber keine Sozialbetreuungsausbildung? Dann finden Sie in solchen Einrichtungen oft ebenfalls einen Platz und können berufsbegleitend nachqualifizieren. Umgekehrt steigen Behindertenbegleiter:innen ohne Pflegeteil mitunter über eine ergänzende Ausbildung auf. Fragen Sie im Gespräch, ob der Träger solche Wege unterstützt, etwa durch Freistellung oder Kostenübernahme.
Und zur Erreichbarkeit: Wohnhäuser sind rund um die Uhr besetzt. Mit dem Bus zu einem Dienstbeginn am frühen Morgen oder zum Nachtdienst anzureisen, ist im ländlichen Mostviertel selten realistisch. Ein eigenes Fahrzeug ist praktisch Voraussetzung, eine Fahrgemeinschaft mit Kolleg:innen manchmal die bessere Lösung.
Ardagger in Zahlen
Behindertenarbeit in Ardagger und im Donauraum des Mostviertels
Ardagger liegt im Bezirk Amstetten, am Südufer der Donau, unweit des Strudengaus. Die Gemeinde ist ländlich geprägt, Amstetten und Ybbs an der Donau sind die nächsten Zentren. Größere Kliniken gibt es hier nicht, dafür Einrichtungen der Langzeitbetreuung, darunter Angebote für Menschen mit Behinderungen.
Gesucht werden Fachsozialbetreuer:innen mit Schwerpunkt Behindertenarbeit – also Fachkräfte, die pädagogische Begleitung und pflegerische Kompetenz in einer Person vereinen.
Wenn Betreuung und Pflege zusammenfallen
Viele Menschen mit Behinderungen werden heute älter als früher, und mit dem Alter steigt der Pflegebedarf. In Wohnhäusern und Tagesstätten stehen deshalb neben Förderung, Freizeitgestaltung und Assistenz im Alltag zunehmend pflegerische Aufgaben an: Unterstützung bei der Körperpflege, Mobilisation, Verabreichung von Medikamenten nach ärztlicher Anordnung, Beobachtung bei Epilepsie oder chronischen Erkrankungen. Genau hier liegt der Wert der Kombination aus Fachsozialbetreuung und Pflegeassistenz, wie sie im Schwerpunkt Behindertenarbeit vorgesehen ist.
Im Alltag heißt das: Sie planen gemeinsam mit den Bewohner:innen deren Woche, begleiten zu Arbeit, Therapie und Freizeit, führen Entwicklungsgespräche und übernehmen, wo nötig, auch die Pflege. Die Dokumentation beider Bereiche gehört dazu.
Haben Sie eine Pflegeassistenz, aber keine Sozialbetreuungsausbildung? Dann finden Sie in solchen Einrichtungen oft ebenfalls einen Platz und können berufsbegleitend nachqualifizieren. Umgekehrt steigen Behindertenbegleiter:innen ohne Pflegeteil mitunter über eine ergänzende Ausbildung auf. Fragen Sie im Gespräch, ob der Träger solche Wege unterstützt, etwa durch Freistellung oder Kostenübernahme.
Und zur Erreichbarkeit: Wohnhäuser sind rund um die Uhr besetzt. Mit dem Bus zu einem Dienstbeginn am frühen Morgen oder zum Nachtdienst anzureisen, ist im ländlichen Mostviertel selten realistisch. Ein eigenes Fahrzeug ist praktisch Voraussetzung, eine Fahrgemeinschaft mit Kolleg:innen manchmal die bessere Lösung.