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22 Notfallmedizin Jobs in Österreich

Ärztin/Arzt für Allgemeinmedizin für die Zentrale ambulante Erstversorgungseinheit am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr in Voll- oder Teilzeit.

Aufgaben übernimmt und aktiv zur Weiterentwicklung moderner Versorgungsstrukturen beiträgt. Ihre Aufgaben Unterstützung der medizinischen Leitung in allen fachlich-medizinischen,…

Dauerstelle für eine Ärztin bzw. einen Arzt für Allgemeinmedizin oder Fachärztin bzw. Facharzt für Allgemein- und Familienmedizin in der Zentralen Aufnahme am Salzkammergut…

Teilzeitstelle als Ärztin bzw. Arzt für Allgemeinmedizin in der interdisziplinären Erstversorgungseinheit am Klinikum Freistadt mit Erstbegutachtung und Erstversorgung in der…

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Ärzt*in für Allgemeinmedizin an der Notfallabteilung

Ärzt*in für Allgemeinmedizin an der Notfallabteilung der Klinik Donaustadt in Wien, Vollzeit befristet auf ein Jahr mit Option auf Verlängerung.

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Fachärzt*in für Innere Medizin an der Notfallabteilung

Fachärzt*in für Innere Medizin für die internistische Notfallabteilung der Klinik Donaustadt in Wien, Vollzeit befristet auf ein Jahr mit Option auf Verlängerung.

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Stationsärztin/Stationsarzt für die Universitätsklinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin

Wir bieten: Mitarbeit in einem erfahrenen und hochspezialisierten anästhesiologischen Team interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Fachdisziplinen abteilungsinterne DFP-zertifizierte Fortbildungen Teilnahme an inter …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Beruf und Ort im Überblick

Notfallmedizin in Österreich: die Arbeitsfelder im Überblick

Diese Liste bündelt notfallmedizinische Stellen aus allen Bundesländern. Den größten Teil machen ärztliche Positionen in zentralen Notaufnahmen, Notfallabteilungen und Erstversorgungseinheiten der Spitäler aus. Dort arbeiten Ärzt:innen für Allgemeinmedizin sowie Fachärzt:innen für Allgemein- und Familienmedizin, Innere Medizin sowie Anästhesiologie und Intensivmedizin eng mit der Unfallchirurgie und den anderen Fachabteilungen zusammen. Ein zweites Feld ist der Notarztdienst an Stützpunkten von Spitälern und Rettungsorganisationen, angestellt oder freiberuflich. Dazu kommen Rollen abseits der direkten Patientenversorgung, etwa in Leitstellen, in der telefonischen Gesundheitsberatung, in der Telemedizin oder in der medizinischen Qualitätssicherung von Rettungsdiensten, sowie Notdienste in der Heimversorgung, die sich an diplomiertes Pflegepersonal mit Intensiverfahrung richten.

Regional unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen deutlich. In Wien und den Landeshauptstädten sind die Notaufnahmen groß und stärker spezialisiert, die Spitäler sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. In ländlichen Regionen Ober- und Niederösterreichs oder in den Alpentälern Vorarlbergs ist das Einsatzspektrum breiter, die Wege sind länger, und in Tourismusregionen prägen im Winter Sport- und Freizeitunfälle den Betrieb.

Qualifikation, Berufsrecht und Bewerbungstipps

Für notärztliche Tätigkeiten schreibt das Ärztegesetz eine eigene Qualifikation vor: Nach theoretischer und praktischer Ausbildung mit Abschlussprüfung stellt die Österreichische Ärztekammer das Notarztdiplom aus. Es bleibt nur gültig, wenn Sie regelmäßig anerkannte Fortbildungen besuchen. Für leitende Notärzt:innen, die bei Großschadensereignissen die medizinische Einsatzleitung übernehmen, sieht das Gesetz eine zusätzliche Weiterbildung vor. Für Spitalsstellen in der Erstversorgung ist in der Regel die Berechtigung zur selbstständigen Berufsausübung als Allgemeinmediziner:in oder Fachärzt:in Voraussetzung; manche Häuser setzen auch Ärzt:innen in Ausbildung im Rahmen von Rotationen in der Notaufnahme ein.

Lesen Sie Ausschreibungen genau: Bezeichnungen wie Zentrale Aufnahme, EVE oder ZAE stehen für unterschiedliche Organisationsformen der Erstversorgung, mit jeweils eigenen Schnittstellen zu den Fachabteilungen. Fragen Sie nach dem Dienstmodell, der Kombination mit Notarztdiensten, den Fortbildungsmöglichkeiten und nach Teilzeitoptionen. Prüfen Sie bei jeder Ausschreibung den tatsächlichen Dienstort, da ortsgleiche Namen im Ausland gelegentlich falsch zugeordnet werden. Über die Bundesländer-Seiten können Sie gezielt nach Ihrer Region filtern.

Notfallmedizin in Österreich in Zahlen

22
offene Jobs
16
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Notfallmedizin in Österreich: die Arbeitsfelder im Überblick

Diese Liste bündelt notfallmedizinische Stellen aus allen Bundesländern. Den größten Teil machen ärztliche Positionen in zentralen Notaufnahmen, Notfallabteilungen und Erstversorgungseinheiten der Spitäler aus. Dort arbeiten Ärzt:innen für Allgemeinmedizin sowie Fachärzt:innen für Allgemein- und Familienmedizin, Innere Medizin sowie Anästhesiologie und Intensivmedizin eng mit der Unfallchirurgie und den anderen Fachabteilungen zusammen. Ein zweites Feld ist der Notarztdienst an Stützpunkten von Spitälern und Rettungsorganisationen, angestellt oder freiberuflich. Dazu kommen Rollen abseits der direkten Patientenversorgung, etwa in Leitstellen, in der telefonischen Gesundheitsberatung, in der Telemedizin oder in der medizinischen Qualitätssicherung von Rettungsdiensten, sowie Notdienste in der Heimversorgung, die sich an diplomiertes Pflegepersonal mit Intensiverfahrung richten.

Regional unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen deutlich. In Wien und den Landeshauptstädten sind die Notaufnahmen groß und stärker spezialisiert, die Spitäler sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. In ländlichen Regionen Ober- und Niederösterreichs oder in den Alpentälern Vorarlbergs ist das Einsatzspektrum breiter, die Wege sind länger, und in Tourismusregionen prägen im Winter Sport- und Freizeitunfälle den Betrieb.

Qualifikation, Berufsrecht und Bewerbungstipps

Für notärztliche Tätigkeiten schreibt das Ärztegesetz eine eigene Qualifikation vor: Nach theoretischer und praktischer Ausbildung mit Abschlussprüfung stellt die Österreichische Ärztekammer das Notarztdiplom aus. Es bleibt nur gültig, wenn Sie regelmäßig anerkannte Fortbildungen besuchen. Für leitende Notärzt:innen, die bei Großschadensereignissen die medizinische Einsatzleitung übernehmen, sieht das Gesetz eine zusätzliche Weiterbildung vor. Für Spitalsstellen in der Erstversorgung ist in der Regel die Berechtigung zur selbstständigen Berufsausübung als Allgemeinmediziner:in oder Fachärzt:in Voraussetzung; manche Häuser setzen auch Ärzt:innen in Ausbildung im Rahmen von Rotationen in der Notaufnahme ein.

Lesen Sie Ausschreibungen genau: Bezeichnungen wie Zentrale Aufnahme, EVE oder ZAE stehen für unterschiedliche Organisationsformen der Erstversorgung, mit jeweils eigenen Schnittstellen zu den Fachabteilungen. Fragen Sie nach dem Dienstmodell, der Kombination mit Notarztdiensten, den Fortbildungsmöglichkeiten und nach Teilzeitoptionen. Prüfen Sie bei jeder Ausschreibung den tatsächlichen Dienstort, da ortsgleiche Namen im Ausland gelegentlich falsch zugeordnet werden. Über die Bundesländer-Seiten können Sie gezielt nach Ihrer Region filtern.

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