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6 Neurologie Jobs in Tirol
Stand 06.11.2026: 6 offene Stellen für Neurologie in Tirol.
Tätigkeiten im Rahmen des Ausbildungscurriculums (Neurologische Intensivstation, Stroke Unit, Allgemeinstation, Neurologische Frührehabilitation, Schmerztherapie,…
Aufgabengebiet: Mitarbeit in der bedeutenden und überregional wirkenden Akutneurologie sowie in der großen, überregional zertifizierten Stroke Unit. Beteiligung am neurovaskulären…
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Neurologie am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.
Aufgaben Ärztliche Betreuung neurologischer Patient:innen im stationären und ambulanten Bereich unter fachärztlicher Supervision Mitarbeit in der Akut- und Schlaganfallversorgung einschließlich Stroke Unit Durchführung u …
Wir bieten Ihnen: die Möglichkeit einer Hospitation oder eines Probearbeitens zum Kennenlernen eine langfristige Beschäftigung die Möglichkeit der Kinderbetreuung in unserer Betriebskinderkrippe (für Kinder von 1-3 Jahre …
Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder (Weiter-)bildung Arbeitszeit Gesundheit Wohnen …
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Neurologie in Tirol: von Innsbruck bis Osttirol
Neurologische Stellen in Tirol verteilen sich auf wenige, klar unterscheidbare Standorte. In Innsbruck ist die universitäre Neurologie mit Spezialambulanzen, Forschung und Lehre angesiedelt; dort werden derzeit Fachärzt:innen gesucht. Im Tiroler Unterland in Kufstein und in Osttirol in Lienz suchen Bezirksspitäler mit neurologischen Abteilungen Assistenzärzt:innen in Ausbildung sowie Fach- und Oberärzt:innen. Die Arbeit umfasst stationäre und ambulante Versorgung, die Akut- und Schlaganfallversorgung und Notfälle aus einem großen Einzugsgebiet. In kleineren Häusern ist das Spektrum oft breit und der Kontakt zu Ober- und Primarärzt:innen eng, was für die Ausbildung ein Vorteil sein kann.
Assistenzärzt:innen in den Bezirksspitälern absolvieren je nach Anerkennung der Abteilung Teile der Sonderfachausbildung in Innsbruck. Klären Sie vorab, welche Abschnitte im Haus möglich sind und wie Rotationen ins Inntal organisiert werden, denn gerade von Lienz aus bedeutet das meist eine zeitweise zweite Unterkunft. Manche Häuser bieten vorab eine Hospitation oder einen Probearbeitstag an, was die Entscheidung erleichtert.
Pendeln, Osttirol und Stellen aus Deutschland
Innsbruck und das Unterland sind über die Inntalautobahn und die Bahn gut verbunden, Kufstein liegt zudem direkt an der Grenze zu Bayern. Osttirol ist dagegen ein eigener Arbeitsraum: Lienz erreichen Sie von Nordtirol aus über den Felbertauern oder über Südtirol und das Pustertal, tägliches Pendeln nach Innsbruck ist kaum realistisch. Wer sich für Lienz entscheidet, zieht meist in die Region; achten Sie in den Ausschreibungen auf Angebote wie betriebliche Kinderbetreuung, die einen Umzug mit Familie erleichtern können. Bei Innsbrucker Stellen werden teils Mobilitätsleistungen wie ein Klimaticket genannt.
Unter Tirol erscheinen auch Ausschreibungen aus Deutschland, etwa aus dem Raum München und aus Norddeutschland; für diese ist meist ein Umzug nötig. Sie sprechen von Ärzt:innen in Weiterbildung: Gemeint ist die Facharztweiterbildung nach der Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer, die sich in Aufbau und Begriffen von der österreichischen Facharztausbildung unterscheidet. Wer später nach Österreich zurückkehren möchte, sollte vor dem Wechsel klären, wie Weiterbildungszeiten aus Deutschland hier angerechnet werden. Weitere Stellen in Kufstein, Lienz und ganz Tirol finden Sie über die Links unten.
Neurologie in Tirol in Zahlen
Neurologie in Tirol: von Innsbruck bis Osttirol
Neurologische Stellen in Tirol verteilen sich auf wenige, klar unterscheidbare Standorte. In Innsbruck ist die universitäre Neurologie mit Spezialambulanzen, Forschung und Lehre angesiedelt; dort werden derzeit Fachärzt:innen gesucht. Im Tiroler Unterland in Kufstein und in Osttirol in Lienz suchen Bezirksspitäler mit neurologischen Abteilungen Assistenzärzt:innen in Ausbildung sowie Fach- und Oberärzt:innen. Die Arbeit umfasst stationäre und ambulante Versorgung, die Akut- und Schlaganfallversorgung und Notfälle aus einem großen Einzugsgebiet. In kleineren Häusern ist das Spektrum oft breit und der Kontakt zu Ober- und Primarärzt:innen eng, was für die Ausbildung ein Vorteil sein kann.
Assistenzärzt:innen in den Bezirksspitälern absolvieren je nach Anerkennung der Abteilung Teile der Sonderfachausbildung in Innsbruck. Klären Sie vorab, welche Abschnitte im Haus möglich sind und wie Rotationen ins Inntal organisiert werden, denn gerade von Lienz aus bedeutet das meist eine zeitweise zweite Unterkunft. Manche Häuser bieten vorab eine Hospitation oder einen Probearbeitstag an, was die Entscheidung erleichtert.
Pendeln, Osttirol und Stellen aus Deutschland
Innsbruck und das Unterland sind über die Inntalautobahn und die Bahn gut verbunden, Kufstein liegt zudem direkt an der Grenze zu Bayern. Osttirol ist dagegen ein eigener Arbeitsraum: Lienz erreichen Sie von Nordtirol aus über den Felbertauern oder über Südtirol und das Pustertal, tägliches Pendeln nach Innsbruck ist kaum realistisch. Wer sich für Lienz entscheidet, zieht meist in die Region; achten Sie in den Ausschreibungen auf Angebote wie betriebliche Kinderbetreuung, die einen Umzug mit Familie erleichtern können. Bei Innsbrucker Stellen werden teils Mobilitätsleistungen wie ein Klimaticket genannt.
Unter Tirol erscheinen auch Ausschreibungen aus Deutschland, etwa aus dem Raum München und aus Norddeutschland; für diese ist meist ein Umzug nötig. Sie sprechen von Ärzt:innen in Weiterbildung: Gemeint ist die Facharztweiterbildung nach der Weiterbildungsordnung der jeweiligen Landesärztekammer, die sich in Aufbau und Begriffen von der österreichischen Facharztausbildung unterscheidet. Wer später nach Österreich zurückkehren möchte, sollte vor dem Wechsel klären, wie Weiterbildungszeiten aus Deutschland hier angerechnet werden. Weitere Stellen in Kufstein, Lienz und ganz Tirol finden Sie über die Links unten.
