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3 Neurologie Jobs in Burgenland
Stand 06.11.2026: 3 offene Stellen für Neurologie in Burgenland.
BVAEB sucht eine Ärztin:einen Arzt für Allgemeinmedizin bzw. eine Fachärztin:einen Facharzt für Innere Medizin, Chirurgie oder Neurologie in Bad Tatzmannsdorf.
Vollzeitstelle als DGKP im OptimaMed neurologischen Rehabilitationszentrum Kittsee mit qualitativ hochwertiger Pflege nach SeneCura-Standards, Einhaltung medizinischer Vorgaben…
Teilzeitstelle als DGKP für die neurologische Station A3.1 und Ambulanz im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt.
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Neurologie im Burgenland: Spital, Rehabilitation und Kurort
Im Burgenland verteilen sich die neurologischen Stellen auf drei sehr unterschiedliche Arbeitsorte. In Eisenstadt bietet ein Ordensspital mit neurologischer Station und Ambulanz Stellen für diplomierte Pflegepersonen, teils auch in Teilzeit. In Kittsee im äußersten Norden, an der Grenze zur Slowakei, sucht ein neurologisches Rehabilitationszentrum Fachärzt:innen für Neurologie; die Neurorehabilitation spricht vor allem Bewerber:innen an, die längere Behandlungsverläufe und eher planbare Dienste schätzen. In Bad Tatzmannsdorf im Südburgenland wiederum sucht eine Einrichtung eines Sozialversicherungsträgers eine Ärztin oder einen Arzt, wobei Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Chirurgie oder Neurologie gleichermaßen in Frage kommen; der Kurort ist für Kur- und Rehabilitationsaufenthalte bekannt.
Die Erreichbarkeit unterscheidet sich stark. Eisenstadt und Kittsee liegen im Einzugsbereich von Wien: Eisenstadt ist über Autobahn und Schnellstraße sowie Busverbindungen gut angebunden, Kittsee über die Autobahn und die Bahnstrecke Richtung Bratislava, sodass auch Bewerber:innen aus dem Bezirk Bruck an der Leitha oder aus der Slowakei realistisch pendeln können. Bad Tatzmannsdorf ist dagegen vor allem aus dem Raum Oberwart und der angrenzenden Oststeiermark gut zu erreichen; aus Wien oder Graz ist die Anfahrt deutlich länger, sodass oft ein Wohnort im Südburgenland naheliegt.
Hinweise zu Anforderungen und Ausschreibungen
Für Pflegestellen auf einer neurologischen Station oder in der Neurorehabilitation ist die Berufsberechtigung als DGKP nach GuKG Voraussetzung. Im Akutbereich stehen Überwachung nach Schlaganfall, neurologische Verlaufskontrollen und Ambulanzabläufe im Vordergrund, in der Rehabilitation eher aktivierend-therapeutische Pflege, Schluck- und Mobilisationstraining sowie die enge Abstimmung mit Physio-, Ergo- und Logotherapie. Für ärztliche Stellen setzt eine Facharztposition die abgeschlossene Ausbildung im Sonderfach Neurologie voraus, während offen formulierte Stellen wie jene in Bad Tatzmannsdorf auch Allgemeinmediziner:innen ansprechen; hier lohnt die Frage, wie stark neurologische Patient:innen tatsächlich im Mittelpunkt stehen und ob Wochenenddienste anfallen. Teilzeit lässt sich in Reha-Einrichtungen oft vereinbaren, fragen Sie gezielt danach. Achten Sie außerdem auf das jeweilige Dienstrecht, da Ordensspitäler, private Reha-Betreiber und Sozialversicherungsträger unterschiedliche Kollektivverträge oder Dienstordnungen anwenden. Ergänzend finden Sie neurologische Stellen im benachbarten Niederösterreich, etwa in Baden.
Neurologie in Burgenland in Zahlen
Neurologie im Burgenland: Spital, Rehabilitation und Kurort
Im Burgenland verteilen sich die neurologischen Stellen auf drei sehr unterschiedliche Arbeitsorte. In Eisenstadt bietet ein Ordensspital mit neurologischer Station und Ambulanz Stellen für diplomierte Pflegepersonen, teils auch in Teilzeit. In Kittsee im äußersten Norden, an der Grenze zur Slowakei, sucht ein neurologisches Rehabilitationszentrum Fachärzt:innen für Neurologie; die Neurorehabilitation spricht vor allem Bewerber:innen an, die längere Behandlungsverläufe und eher planbare Dienste schätzen. In Bad Tatzmannsdorf im Südburgenland wiederum sucht eine Einrichtung eines Sozialversicherungsträgers eine Ärztin oder einen Arzt, wobei Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Chirurgie oder Neurologie gleichermaßen in Frage kommen; der Kurort ist für Kur- und Rehabilitationsaufenthalte bekannt.
Die Erreichbarkeit unterscheidet sich stark. Eisenstadt und Kittsee liegen im Einzugsbereich von Wien: Eisenstadt ist über Autobahn und Schnellstraße sowie Busverbindungen gut angebunden, Kittsee über die Autobahn und die Bahnstrecke Richtung Bratislava, sodass auch Bewerber:innen aus dem Bezirk Bruck an der Leitha oder aus der Slowakei realistisch pendeln können. Bad Tatzmannsdorf ist dagegen vor allem aus dem Raum Oberwart und der angrenzenden Oststeiermark gut zu erreichen; aus Wien oder Graz ist die Anfahrt deutlich länger, sodass oft ein Wohnort im Südburgenland naheliegt.
Hinweise zu Anforderungen und Ausschreibungen
Für Pflegestellen auf einer neurologischen Station oder in der Neurorehabilitation ist die Berufsberechtigung als DGKP nach GuKG Voraussetzung. Im Akutbereich stehen Überwachung nach Schlaganfall, neurologische Verlaufskontrollen und Ambulanzabläufe im Vordergrund, in der Rehabilitation eher aktivierend-therapeutische Pflege, Schluck- und Mobilisationstraining sowie die enge Abstimmung mit Physio-, Ergo- und Logotherapie. Für ärztliche Stellen setzt eine Facharztposition die abgeschlossene Ausbildung im Sonderfach Neurologie voraus, während offen formulierte Stellen wie jene in Bad Tatzmannsdorf auch Allgemeinmediziner:innen ansprechen; hier lohnt die Frage, wie stark neurologische Patient:innen tatsächlich im Mittelpunkt stehen und ob Wochenenddienste anfallen. Teilzeit lässt sich in Reha-Einrichtungen oft vereinbaren, fragen Sie gezielt danach. Achten Sie außerdem auf das jeweilige Dienstrecht, da Ordensspitäler, private Reha-Betreiber und Sozialversicherungsträger unterschiedliche Kollektivverträge oder Dienstordnungen anwenden. Ergänzend finden Sie neurologische Stellen im benachbarten Niederösterreich, etwa in Baden.
