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5 Intensivmedizin Jobs in Burgenland
Qualifikation, auf Basis einer 40h-Woche mind. € 129.545,- (B2/19, inklusive Marktzulage). Bei einer 48h-Woche inklusive verlängerter Dienste liegt das Einstiegsgehalt für einen…
Tätigkeiten in der Lehre ergeben Möglichkeit der notärztlichen Tätigkeit @media all {.column-element-5dd0e203-8074-4b17-b851-84439a7ceef5 {width: 50%; max-width: 50%; flex-shrink:…
Aufgaben @media all {.column-element-3fc9161d-5e81-4c31-afdb-5a609871db7a {width: 50%; max-width: 50%; flex-shrink: 0; flex-grow: 0; flex-basis:…
Aufgabengebiet: Präoperative Ambulanz, Anästhesie, Aufwachraum, Schmerzambulanz, Intensivstation mit 6 ICU-Betten. @media all…
Qualifikation breite Fortbildungsmöglichkeiten, 10 Fortbildungstage p.a., monetär unterstützt Kindergarten nebenan, weitere Betreuungseinrichtungen und Schulen vor Ort Gesucht wird eine kommunikative, teamfähige Persönli …
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Anästhesie und Intensivmedizin im Südburgenland
Die Stellen zur Intensivmedizin im Burgenland betreffen derzeit vor allem die Anästhesiologie und Intensivmedizin in den Spitälern von Oberwart und Güssing. Gesucht werden Fachärzt:innen, Oberärzt:innen und Assistenzärzt:innen in Ausbildung. Typisch für Häuser dieser Größe ist ein breites Aufgabenfeld: präoperative Ambulanz, Narkoseführung im OP, Aufwachraum, Schmerzambulanz und eine Intensivstation mit überschaubarer Bettenzahl. Wer gern als Allrounder:in arbeitet und nicht auf ein enges Subspezialgebiet festgelegt sein möchte, findet hier passende Strukturen; eine der Ausschreibungen richtet sich ausdrücklich an Allrounder:innen.
Für das Pendeln ist die Lage im Süden des Landes entscheidend. Oberwart und Güssing sind vor allem mit dem Auto gut erreichbar; aus der Oststeiermark, etwa aus Hartberg oder Fürstenfeld, sind die Wege kurz, und auch aus dem Grazer Raum ist die Region über die Südautobahn und die Schnellstraße Richtung Fürstenfeld erreichbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anbindung eingeschränkt, was bei Nacht- und Bereitschaftsdiensten zählt. Manche Bewerber:innen entscheiden sich deshalb für eine Dienstwohnung oder einen Wohnsitz in der Region.
Ausbildung an einem kleineren Haus und Dienstmodelle
Für Assistenzärzt:innen hat ein kleineres Haus eigene Vorzüge: Sie sind früh in alle Bereiche eingebunden, von der Prämedikation über OP und Aufwachraum bis zur Intensivstation, und arbeiten in einem überschaubaren Team eng mit den Oberärzt:innen zusammen. Die Facharztausbildung richtet sich nach der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung. Fragen Sie nach, für welche Ausbildungsinhalte das Haus als Ausbildungsstätte anerkannt ist und welche Module, etwa für Eingriffe, die nur an großen Zentren stattfinden, an einem anderen Standort zu absolvieren sind. Für Fach- und Oberärzt:innen bedeutet das Allrounder-Profil viel Eigenverantwortung, gerade in Nacht- und Wochenenddiensten mit kleiner Besetzung.
In den Ausschreibungen lohnen sich klare Fragen zum Dienstmodell: Wochenarbeitszeit, Anzahl verlängerter Dienste, Rufbereitschaft für die Intensivstation und Opt-out-Regelungen nach dem Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz. Wichtig sind auch Marktzulagen, Fortbildungsbudget und die Frage, ob eine notärztliche Tätigkeit möglich ist, für die eine eigene Qualifikation nach dem Ärztegesetz erforderlich ist. Weitere Stellen im Burgenland finden Sie über die Seiten für Anästhesie, Fachärzt:innen und Oberärzt:innen; benachbarte Angebote bündeln die Seiten für die Steiermark und Graz.
Intensivmedizin in Burgenland in Zahlen
Anästhesie und Intensivmedizin im Südburgenland
Die Stellen zur Intensivmedizin im Burgenland betreffen derzeit vor allem die Anästhesiologie und Intensivmedizin in den Spitälern von Oberwart und Güssing. Gesucht werden Fachärzt:innen, Oberärzt:innen und Assistenzärzt:innen in Ausbildung. Typisch für Häuser dieser Größe ist ein breites Aufgabenfeld: präoperative Ambulanz, Narkoseführung im OP, Aufwachraum, Schmerzambulanz und eine Intensivstation mit überschaubarer Bettenzahl. Wer gern als Allrounder:in arbeitet und nicht auf ein enges Subspezialgebiet festgelegt sein möchte, findet hier passende Strukturen; eine der Ausschreibungen richtet sich ausdrücklich an Allrounder:innen.
Für das Pendeln ist die Lage im Süden des Landes entscheidend. Oberwart und Güssing sind vor allem mit dem Auto gut erreichbar; aus der Oststeiermark, etwa aus Hartberg oder Fürstenfeld, sind die Wege kurz, und auch aus dem Grazer Raum ist die Region über die Südautobahn und die Schnellstraße Richtung Fürstenfeld erreichbar. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anbindung eingeschränkt, was bei Nacht- und Bereitschaftsdiensten zählt. Manche Bewerber:innen entscheiden sich deshalb für eine Dienstwohnung oder einen Wohnsitz in der Region.
Ausbildung an einem kleineren Haus und Dienstmodelle
Für Assistenzärzt:innen hat ein kleineres Haus eigene Vorzüge: Sie sind früh in alle Bereiche eingebunden, von der Prämedikation über OP und Aufwachraum bis zur Intensivstation, und arbeiten in einem überschaubaren Team eng mit den Oberärzt:innen zusammen. Die Facharztausbildung richtet sich nach der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung. Fragen Sie nach, für welche Ausbildungsinhalte das Haus als Ausbildungsstätte anerkannt ist und welche Module, etwa für Eingriffe, die nur an großen Zentren stattfinden, an einem anderen Standort zu absolvieren sind. Für Fach- und Oberärzt:innen bedeutet das Allrounder-Profil viel Eigenverantwortung, gerade in Nacht- und Wochenenddiensten mit kleiner Besetzung.
In den Ausschreibungen lohnen sich klare Fragen zum Dienstmodell: Wochenarbeitszeit, Anzahl verlängerter Dienste, Rufbereitschaft für die Intensivstation und Opt-out-Regelungen nach dem Krankenanstalten-Arbeitszeitgesetz. Wichtig sind auch Marktzulagen, Fortbildungsbudget und die Frage, ob eine notärztliche Tätigkeit möglich ist, für die eine eigene Qualifikation nach dem Ärztegesetz erforderlich ist. Weitere Stellen im Burgenland finden Sie über die Seiten für Anästhesie, Fachärzt:innen und Oberärzt:innen; benachbarte Angebote bündeln die Seiten für die Steiermark und Graz.