Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) als neurologische Ko-Leitung - Neurovaskuläres Zentrum

Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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Oberärztin / Oberarzt (m/w/d) als neurologische Ko-Leitung - Neurovaskuläres Zentrum

Klinik für Neurologie

 

Start in unserem Team

Kommen Sie in unser Team und unterstützen Sie uns zum nächstmöglichen Zeitpunkt, zunächst befristet für 2 Jahre.

 

Das bieten wir Ihnen:

  • Eingruppierung in die Entgeltgruppe Ä3 TV-Ärzte, bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen
  • Eine Vollzeittätigkeit, zzt. 40 Stunden/Woche; eine Teilzeittätigkeit kann im Rahmen bestimmter Arbeitszeitmodelle vereinbar sein
  • Eine attraktive betriebliche Altersvorsorge des öffentlichen Dienstes
  • Diverse innerbetriebliche Fort- und Weiterbildungen
  • Weitere spannende Benefits des UKSH finden Sie hier: Benefits (uksh.de)

 

Das erwartet Sie:

  • Klinische Ko-Leitung des Neurovaskulären Zentrums (Bereichsleitung Neurologie) in Zusammenarbeit mit der Bereichsleitung Neuroradiologie im Rahmen der interdisziplinären Maximalversorgung kritischer neurologischer Erkrankungen und des akuten Schlaganfalls auf einer zertifizierten überregionalen Stroke Unit einschließlich Ausbildung der Assistentinnen und Assistenten in der neurologischen Schlaganfall- und IMC-Versorgung
  • Ko-Leitung einer neurovaskulären Arbeitsgruppe
  • Koordination im Rahmen des Schlaganfallnetzes Schleswig­ Holstein
  • Ko-Leitung der Gefäßsprechstunde der neurovaskulären Fallkonferenzen und des neurovaskulären Qualitätsmanagements
  • Rufdienste in der Klinik für Neurologie

 

Das bringen Sie mit:

  • Facharzt-/Fachärztinanerkennung für das Gebiet Neurologie
  • Umfangreiche klinische Kenntnisse in der Diagnostik und Therapie von Patientinnen und Patienten mit Schlaganfall und anderen vaskulären Erkrankungen, optimalerweise mit bestehender Zusatzqualifikation (DEGUM-Zertifikat) im Bereich der neurologischen Ultraschalldiagnostik
  • Umfangreiche Kenntnisse in der Intensivmedizin, von Vorteil bestehende Zusatzbezeichnung Intensivmedizin/Notfallmedizin
  • Erfahrung in der Planung und Durchführung von Klinischen Studien, wissenschaftliches Profil im neurovaskulären Bereich, optimalerweise bereits abgeschlossene Habilitation
  • Besondere Teamfähigkeit und Führungsqualitäten, nachgewiesen durch erste oberärztliche oder supervidierende Tätigkeit

 

Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung von Frauen und Männern. Bewerbungen von Frauen sind daher für diese Stelle besonders erwünscht.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 28.08.2026 unter Angabe der Ausschreibungsnummer 28775.

Campus Kiel Veröffentlicht am:  14.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

28775 Stichwörter:  28775 Arbeiten am Universitätsklinikum der Zukunft

Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) verbindet internationale Spitzenforschung mit interdisziplinärer Krankenversorgung. Wir sind einziger Maximalversorger und größter Arbeitgeber des Landes. Unsere rund 17.500 Mitarbeitenden stellen eine höchst individuelle Versorgung sicher - unverzichtbar für die Menschen in Schleswig-Holstein.

Das UKSH und seine Töchter folgen den Grundsätzen der Chancengleichheit, wir schätzen Vielfalt. Darum begrüßen wir ausdrücklich Bewerbungen von allen Mitgliedern der Gesellschaft. Kontinuierlich arbeiten wir an der Gleichstellung aller Geschlechter.

Campus Kiel Veröffentlicht am:  14.08.2026 Standort: 

Kiel, Schleswig-Holstein, DE, 24105

Ausschreibungsnummer:  28775 Haben Sie Fragen? Ihr Kontakt zu uns:  Prof. Dr. Thorsten Bartsch # 0431 - 500 23811 Recruiter:  Jessica Puton # 0431 500-11191 # https://rmkcdn.su Benefits am UKSH

Stellensegment: Neurology, Healthcare

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Universitätsklinikum Schleswig-Holstein

Eisenstadt

4.507 Kinder kamen 2025 an den beiden Standorten des UKSH zur Welt. Wer in Schleswig-Holstein schwer erkrankt, kommt früher oder später nach Kiel oder Lübeck: Das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein ist der einzige Maximalversorger des Landes und deckt von der Notaufnahme über die Transplantationsmedizin bis zur Spitzenforschung praktisch das gesamte Fächerspektrum ab. Rund 17.500 Menschen arbeiten hier. Damit ist das UKSH der größte Arbeitgeber im nördlichsten Bundesland.

Entstanden ist das Klinikum 2003, als die Universitätskliniken Kiel und Lübeck zusammengelegt wurden. Die Wurzeln reichen deutlich weiter zurück, die Kieler medizinische Fakultät besteht seit 1665. Heute gehören 95 Kliniken und Institute dazu, verteilt auf die beiden Campus in Kiel und Lübeck mit zusammen 2.589 Betten und 309 Tagesklinik- und Dialyseplätzen. 2025 zählte das UKSH 513.878 Behandlungsfälle, gut 116.000 davon stationär. Nach Darstellung des Landes Schleswig-Holstein ist es das zweitgrößte Universitätsklinikum Deutschlands. Träger sind die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Universität zu Lübeck; das Haus ist eine rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts unter der Rechtsaufsicht des Landes.

Der Arbeitsalltag verteilt sich auf sehr unterschiedliche Berufe. Auf den Stationen versorgen rund 6.800 Pflege- und Funktionskräfte die Patientinnen und Patienten, etwa 2.550 Ärztinnen und Ärzte arbeiten in den Kliniken und Instituten, 217 Professuren sind an das Klinikum angebunden. Wer in der Radiologie an den Geräten steht oder im Labor Proben auswertet, gehört genauso dazu wie die Kolleginnen und Kollegen in Technik, IT und Verwaltung, ohne die ein Haus dieser Größe nicht läuft. Das Personal kommt aus vielen Ländern: 2024 begannen 65 internationale Auszubildende am UKSH, und 130 Pflegekräfte aus dem Ausland kamen neu hinzu. Eine vollständige Aufschlüsselung aller Beschäftigten nach Berufsgruppen über Medizin und Pflege hinaus veröffentlicht das Klinikum nicht.

Ausgebildet wird im großen Stil. Die UKSH Akademie hält rund 1.000 Ausbildungsplätze vor und zählt jährlich etwa 3.000 Teilnehmende in Fort- und Weiterbildung, womit sie der größte Bildungsanbieter für Gesundheitsberufe im Land ist. In der dreijährigen Pflegeausbildung lässt sich im letzten Jahr etwa auf die Kinderkrankenpflege oder die psychiatrische Pflege vertiefen. Dazu kommen rund 400 Studierende der Humanmedizin pro Jahr, die an den beiden Standorten praktisch lernen.

Forschung ist hier kein Anhängsel des Klinikbetriebs. 2024 warb das UKSH 122,1 Millionen Euro an Drittmitteln ein, rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor, und finanzierte damit 1.758 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Exzellenzcluster "Precision Medicine in Chronic Inflammation", den das Klinikum gemeinsam mit den Universitäten Kiel und Lübeck und weiteren norddeutschen Einrichtungen trägt, erhielt im Mai 2025 erneut den Zuschlag und wird von Januar 2026 bis Ende 2032 mit knapp 70 Millionen Euro gefördert. Für Ärztinnen und Ärzte heißt das: Krankenversorgung, Lehre und eigene Forschungsprojekte lassen sich an einem Ort verbinden.

Die Standorte liegen mitten in zwei Universitätsstädten an der Ostsee, in Kiel an der Arnold-Heller-Straße, in Lübeck an der Ratzeburger Allee. Der Campus Lübeck war 2025 mit 2.556 Geburten die geburtenstärkste Klinik Schleswig-Holsteins.

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