Leitung des Referats 96 – Arbeitsmedizin, Staatlicher gewerbeärztlicher Dienst – (w/m/d)

Staatsministerium Baden-Württemberg
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Leitung des Referats 96 – Arbeitsmedizin, Staatlicher gewerbeärztlicher Dienst – (w/m/d), Kz. 26101

  • Stuttgart-Vaihingen
  • Regierungspräsidium Stuttgart
  • Gesundheit und Soziales, Verwaltung, Organisation und Recht
Vergütung Besoldungsgruppe A16 / Außertariflicher Vertrag

Die Aufgaben des Regierungspräsidiums sind so vielfältig wie die Menschen, die im Regierungsbezirk leben. Lernen Sie diese Vielfalt der Verwaltung in einer der größten Mittelbehörden Deutschlands mit rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kennen!

  • Beschäftigungsart Arbeits- oder Beamtenverhältnis
  • Beschäftigungsdauer Unbefristet
  • Beschäftigungsumfang Vollzeit
  • Qualifikation Facharzt/-ärztin Approbation
  • Homeofficemöglichkeit Ja

Informationen zum Regierungspräsidium Stuttgart finden Sie hier.

Innerhalb der Abteilung 9 – Landesversorgungsamt, Gesundheit und Landesagentur für die Zuwanderung von Fachkräften – ist die Leitung des Referats 96 – Arbeitsmedizin, Staatlicher gewerbeärztlicher Dienst – zu besetzen.

Dienstort ist Stuttgart.

Das Referat 96 beschäftigt sich mit externen Belastungsfaktoren unterschiedlicher Quellen am Arbeitsplatz mit dem Potential zu gesundheitsgefährdenden Auswirkungen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem arbeitsmedizinischen und arbeitspsychologischen Arbeits- und Gesundheitsschutz mit dem Angebot an Beratungen und Fortbildungen. Darüber hinaus nehmen unsere Gewerbeärzte und Gewerbeärztinnen und Arbeitspsychologinnen hoheitliche Aufgaben durch Betriebsbegehungen wahr und beraten betriebliche Arbeitsschutzakteure vor Ort.

Weitere Informationen zum Aufgabengebiet des Referats 96 finden Sie unter:

Referat 96 Arbeitsmedizin, Staatlicher gewerbeärztlicher Dienst | Regierungspräsidium Stuttgart

Aufgaben

Organisatorische sowie fachliche Leitung des Referats 96 mit den Sachgebieten:

  •   Kompetenzstelle Arbeitsmedizin
  •   Kompetenzstelle Arbeitspsychologie und betriebliches Gesundheitsmanagement
  •   Staatlicher gewerbeärztlicher Dienst, Berufskrankheiten

Profil

Wir setzen voraus:

  •   Fachärztin/Facharzt für Arbeitsmedizin, Innere Medizin, Orthopädie, Dermatologie oder Allgemeinmedizin oder
  •   Ärztin/Arzt mit mehrjähriger Berufserfahrung in mindestens einem der genannten Fach-gebiete und mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Arbeits- bzw. Betriebsmedizin
  •   Bestehendes Beamtenverhältnis im höheren ärztlichen Dienst mindestens in der Besoldungsgruppe A15 oder vergleichbares Beschäftigungsverhältnis 
  •   Führerschein der Klasse B und die Bereitschaft zum Führen eines Dienst-Kfz bzw. Zulassung des eigenen PKW zum Dienstreiseverkehr
  •   Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen, Arbeitsplatz- und Betriebsbegehungen
  •   Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit
  •   Kooperations- und Teamfähigkeit
  •   Fähigkeit zum konzeptionellen Arbeiten, Sozial- und Organisationskompetenz

Von Vorteil sind:

  •   Mehrjährige Erfahrung in Führungs- und Leitungsfunktionen in einer öffentlichen Verwaltung
  •   Erfahrung in der Leitung von interdisziplinären und verteilten Teams (Ärzte bzw. weitere akademische Fachberufe)
  •   Erfahrung in der Ministerialverwaltung und/oder im gewerbeärztlichen Dienst
  •   Erfahrung im Bereich der Umweltmedizin sowie in der Entwicklung von Fortbildungsprogrammen

Ihre Bezahlung:

Die Position ist nach Besoldungsgruppe A16 bewertet. Eine Beförderungsmöglichkeit steht ggf. erst zu einem späteren Zeitpunkt zu Verfügung und bleibt einem gesonderten Auswahlverfahren vorbehalten.

Bei der Beschäftigung in einem Arbeitsverhältnis wird im Einzelfall und vorbehaltlich der Zustimmung des Finanzministeriums die Vereinbarung einer außertariflichen Vergütung geprüft, ggf. zuzüglich einer Jahressonderzahlung nach dem TV-L, die Erfüllung der Voraussetzungen für eine VBL-Pflichtversicherung (Betriebsrente) oder das Vorliegen von Ausnahmetatbeständen.

Was wir bieten

Profitieren Sie von den verlässlichen Rahmenbedingungen und den vielfältigen Vorteilen, die das Land Baden-Württemberg als Arbeitgeber auszeichnen:

  • Familienfreundlichkeit

    Wir ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

  • Flexibilität und Familienfreundlichkeit

    Unsere flexiblen Arbeitszeitmodelle ermöglichen eine sehr gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

  • Sicherheit und Stabilität

    Sie finden bei uns einen sicheren Arbeitsplatz, der Planungssicherheit und Stabilität bietet.

  • Weiterbildung und Entwicklung

    Wir bieten vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten, um Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse kontinuierlich zu erweitern und Ihre Karriere zu fördern.

  • Wertschätzende Tätigkeit

    Wir bieten eine interessante, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit im Team, in der Sie Ihre Fähigkeiten einsetzen und weiterentwickeln können sowie die Möglichkeit der kreativen Mitgestaltung in einer modernen Verwaltung.

  • Work-Life-Balance und Gesundheit

    Wir bieten ein modernes betriebliches Gesundheitsmanagement mit attraktiven Angeboten (u.a. Firmenfitness über Betriebsmitgeliedschaft zu vergünstigten Konditionen).

Weitergehende Informationen

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 41 Stunden.
Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.
Frauen werden ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert.
Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden ausdrücklich begrüßt und bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt.
Die Information zur Erhebung von personenbezogenen Daten bei der betroffenen
Person nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) erhalten Sie unter Informationen gem. Art.13 DSGVO zum Datenschutz bei Stellenausschreibungen

Zertifikate

Noch Fragen?

Hinweis : Interesse geweckt?

Bitte bewerben Sie sich unter der Angabe der Kennziffer innerhalb der Bewerbungsfrist ausschließlich über unser Online-Bewerbungsverfahren: Online-Bewerbungsportal.

Bewerbungen per E-Mail oder in Papierform können leider nicht berücksichtigt werden.

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Stuttgart

Die Sitzungen des Ministerrats plant und bereitet das Staatsministerium Baden-Württemberg vor, es hält den Kontakt zum Landtag und stellt die Arbeit der Landesregierung nach außen dar. Amtssitz ist die Villa Reitzenstein auf der Stuttgarter Gänsheide, wo auch der Ministerpräsident arbeitet. Rund 380 Stellen umfasst der Geschäftsbereich, verteilt auf Stuttgart, Berlin und Brüssel. Nah am tagesaktuellen politischen Geschehen ist man an jedem dieser drei Orte.

Als oberste Landesbehörde koordiniert das Haus die Arbeit der Fachministerien und arbeitet dem Ministerpräsidenten bei den Richtlinien der Politik zu. Geleitet wird es vom Staatsminister und Chef der Staatskanzlei, Jörg Krauss, der seit Februar 2025 im Amt ist. Dazu kommen Aufgaben, die man in einer Staatskanzlei nicht unbedingt vermutet. Das Protokoll empfängt ausländische Staatsgäste und betreut das Konsularwesen. Ein eigener Bereich verantwortet Medien- und Rundfunkpolitik, ein anderer die Erinnerungskultur und die Gedenkstätten des Landes. Auch der Verfassungsgerichtshof gehört zum Geschäftsbereich.

Für seine Reichweite ist das Haus klein. Der Staatshaushaltsplan 2025/2026 weist für das Jahr 2026 insgesamt 380,5 Stellen aus, 234,5 davon für Beamtinnen und Beamte und 146 für Tarifbeschäftigte; wie viele Köpfe das genau sind, veröffentlicht das Ministerium nicht. Juristinnen und Juristen sitzen hier neben Verwaltungsfachleuten. Referat 21 macht Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Referat 23 kümmert sich um Landesmarketing und Veranstaltungen, in Abteilung V geht es um Internationales, Bundesangelegenheiten und Protokoll.

Zwei Standorte liegen außerhalb des Landes. Die Vertretung Baden-Württembergs beim Bund in Berlin richtete 2023 rund 570 Veranstaltungen mit gut 33.500 Besucherinnen und Besuchern aus, die Vertretung bei der Europäischen Union in Brüssel kam im selben Jahr auf 542 Veranstaltungen. Wer dorthin geht, verfolgt europäische Gesetzgebung aus nächster Nähe und arbeitet daran mit, wie sich das Land in Brüssel positioniert.

Der Weg hinein führt oft über ein Praktikum. In Stuttgart werden ganzjährig Plätze vergeben, in Brüssel dauern Praktika zwei bis sechs Monate, und die Bewerbung sollte dort ein halbes Jahr vor dem Wunschtermin vorliegen. Rechtsreferendarinnen und -referendare können eine Station im Ministerium oder in der Landesvertretung absolvieren, daneben gibt es duale Studienplätze und immer wieder befristete Stellen für neue politische Schwerpunkte, auch über Abordnungen aus anderen Behörden. Neun Ausbildungsstellen und 31 Praktikantenplätze stehen für 2026 im Haushalt.

Weiterbilden kann man sich im eigenen Geschäftsbereich: Die Führungsakademie Baden-Württemberg qualifiziert den öffentlichen Dienst des Landes und gehört zum Staatsministerium. Neu hinzugekommen ist die Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung, die Behörden und öffentlich-rechtliche Unternehmen mit Sitz in Baden-Württemberg bei Beteiligungsverfahren unterstützt.

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