Sekundarärztin:arzt Brustgesundheitszentrum

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
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Sekundarärztin:arzt Brustgesundheitszentrum

Ein großer Teil der Vorarlberger Frauen schenkt uns, dem Brustgesundheitszentrum und der gynäkologischen Onkologie am Krankenhaus Dornbirn, ihr Vertrauen. Unser zertifiziertes Zentrum ist als affiliierter Partner an das Zentrum der Frauenabteilung der Universitätsklinik Innsbruck angegliedert. In einem interdisziplinären Netz begleiten wir unsere Patientinnen von der Diagnose an, über die operative und die medikamentöse Therapie hin zur Nachsorge.

In unserer tagesonkologischen Ambulanz begleiten Sie als leitende:r Sekundarärzt:in insbesondere die medikamentöse Tumortherapie. Ein professionelles Team aus onkologisch geschultem Pflegefachpersonal und Ärzteschaft einschließlich Sozial- und psychoonkologischem Dienst stehen Ihnen dabei zur Seite.

Ihre Top-Vorteile auf einen Blick

  • Keine Nachtdienste und freie Wochenenden
  • Strukturierte Einschulung
  • Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Weiterentwicklungspotential im onkologischen Bereich
  • Kleinkinderbetreuung von 6:30 Uhr bis 18:00 Uhr
  • Freundliches und kollegiales Team
  • Hohe Arbeitszufriedenheit

Fühlen Sie sich angesprochen?

Für Fragen steht Ihnen vorab OA Dr. Christopher Hager unter T +43 5572 303 2401 gerne zur Verfügung. Die Entlohnung orientiert sich nach dem Gehaltsschema für Bedienstete in Krankenanstalten; berufliche Erfahrungsjahre werden berücksichtigt.

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Krankenhaus der Stadt Dornbirn

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6850 Dornbirn
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Krankenhaus der Stadt Dornbirn

Dornbirn

Rund 936 Menschen arbeiten im Krankenhaus der Stadt Dornbirn, dem größten Betrieb der Stadt. 2023 wurden hier etwa 76.000 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär versorgt. Es ist das zweitgrößte Krankenhaus Vorarlbergs und das einzige im Land, das von einer Gemeinde getragen wird.

Getragen wird das Haus von der Stadt Dornbirn, nicht vom Land. Eröffnet wurde es am 1. Dezember 1983, und mit 278 Betten sowie 18 ambulanten Betreuungsplätzen versorgt es seither die Region. Die medizinische Arbeit verteilt sich auf sieben Primariate, jedes von einem Primararzt geführt. Die Innere Medizin ist die größte Abteilung; hier betreuen rund 70 diplomierte Pflegekräfte und ein eigenes Ärzteteam den Großteil der stationären Fälle. Daneben operieren Chirurgie und Unfallchirurgie, in der Geburtshilfe kommen Kinder zur Welt, und in der Gynäkologie arbeitet seit 2003 die bundesweit einzige Gewaltambulanz. Die Universitäten Wien, Graz und Innsbruck führen das Krankenhaus als Lehrkrankenhaus.

Die Berufe reichen weit über Medizin und Pflege hinaus. Im Zentrallabor sind biomedizinische Analytikerinnen rund um die Uhr im Einsatz, ein vierzehnköpfiges Team von Radiologietechnologen erstellt die Bildgebung für sämtliche Fächer, und in Verwaltung, IT und Technik hält ein eigener Stab den Betrieb am Laufen. Einsteigen kann man auch über die Ausbildung. Das Haus vergibt Studienplätze etwa für Hebammen und Radiologietechnologie, dazu Lehrstellen und Ausbildungsstationen für junge Ärztinnen und Ärzte. Geführt wird das Krankenhaus kollegial von ärztlicher Direktion, Pflegedirektion und Verwaltungsdirektion gemeinsam. 2021 ging ein neuer, rund 22,5 Millionen Euro teurer Operationsbereich in Betrieb.

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