Fachärztin:arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (m/w/d) 60-100%

Krankenhaus der Stadt Dornbirn
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© Krankenhaus Dornbirn
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Fachärztin:arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe (m/w/d) 60-100%

Unsere Schwerpunkte umfassen die Geburtshilfe und Perinatalmedizin Level IIb (inkl. Risikogeburten und Frühgeborenenversorgung ab der 30. SSW) mit etwa 1.250 Geburten pro Jahr, ein zertifiziertes Brustgesundheitszentrum, ein zertifiziertes Zentrum für gynäkologische Tumore, minimalinvasive Chirurgie und Endoskopie sowie ein zertifiziertes Zentrum für Urogynäkologie. Darüber hinaus bieten wir Spezialsprechstunden in den Bereich Dysplasie, Kinder- und Jugendgynäkologie, Vulva und Sexualmedizin an und sind zudem das Landeszentrum für die medizinische Betreuung nach Missbrauch.

Ihr Tätigkeitsbereich:

  • Selbstständige Betreuung und Beratung unserer gynäkologischen und geburtshilflichen Patient:innen 
  • Durchführung und Assistenz bei operativen Eingriffen aller Komplexitätsstufen 
  • Mitwirkung an der interdisziplinären Versorgung und regelmäßige Teilnahme an Visiten und Fallbesprechungen
  • Aktive Mitarbeit in Qualitätssicherung, Morbidity-Mortality-Konferenzen und Fortbildungsveranstaltungen
  • Betreuung und Weiterbildung von Ärzt:innen im Fach Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie Allgemein- und Familienmedizin
  • Sicherstellung einer hohen Behandlungsqualität unter Einhaltung der Standards

 

Unsere Anforderungen:

  • Abgeschlossene Facharztausbildung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Österreichische Berufsberechtigung bzw. EU-anerkannte Gleichwertigkeit
  • Erfahrung in Geburtshilfe, operativer Gynäkologie und mindestens einem der genannten Schwerpunkte
  • Bereitschaft für Wochenend- und Nachtdienste als zuständige:r Facharzt:ärztin

 

Unser Angebot an Sie:

  • Kleinkinderbetreuung von 06:30 bis 18:00 Uhr
  • Attraktive Rahmenbedingungen für Fort- und Weiterbildung sowie Kongressbesuche
  • Personalrestaurant mit hauseigener Küche
  • Modern ausgestattete Abteilung mit innovativer medizintechnischer Infrastruktur
  • Kollegiales, wertschätzendes Arbeitsumfeld in einem engagierten Team

 

Perspektiven

  • Die Abteilung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde des Krankenhauses der Stadt Dornbirn werden bis ca. zum Jahr 2029 am Standort des Landeskrankenhaus Bregenz mit der dortigen Abteilung zusammengeführt. Damit entsteht eine der größten Abteilungen für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in  Österreich mit allen o.g. Schwerpunkten inclusive einem zu entwickelnden Eltern- Kind Zentrum. 
  • Planungsgrundsätze für die zukünftige Abteilung sind u.a. ein Zero Separation Konzept, Familienzentrierung und eine Struktur- und Prozessplanung auf aktuellem wissenschaftlichem Stand im Sinne einer „Healing Architecture“. 
  • Wir freuen uns, wenn Sie die besondere Chance ergreifen wollen, sich in den aktuellen Planungs- und Gestaltungsprozessen einzubringen um dann mit uns gemeinsam in der neuen Abteilung tätig zu werden.


Fühlen Sie sich angesprochen?
Für Fragen steht Ihnen vorab Herr Primar Dr. Michael Rohde unter T+43 5572 303 DW 2400 oder per E-Mail unter michael.rohde@dornbirn.at gerne zur Verfügung. 

Die Entlohnung orientiert sich nach dem Gehaltsschema für Bedienstete in Krankenanstalten; berufliche Erfahrungsjahre werden berücksichtigt. 

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Lustenauerstraße 4
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Krankenhaus der Stadt Dornbirn

Dornbirn

Rund 936 Menschen arbeiten im Krankenhaus der Stadt Dornbirn, dem größten Betrieb der Stadt. 2023 wurden hier etwa 76.000 Patientinnen und Patienten ambulant und stationär versorgt. Es ist das zweitgrößte Krankenhaus Vorarlbergs und das einzige im Land, das von einer Gemeinde getragen wird.

Getragen wird das Haus von der Stadt Dornbirn, nicht vom Land. Eröffnet wurde es am 1. Dezember 1983, und mit 278 Betten sowie 18 ambulanten Betreuungsplätzen versorgt es seither die Region. Die medizinische Arbeit verteilt sich auf sieben Primariate, jedes von einem Primararzt geführt. Die Innere Medizin ist die größte Abteilung; hier betreuen rund 70 diplomierte Pflegekräfte und ein eigenes Ärzteteam den Großteil der stationären Fälle. Daneben operieren Chirurgie und Unfallchirurgie, in der Geburtshilfe kommen Kinder zur Welt, und in der Gynäkologie arbeitet seit 2003 die bundesweit einzige Gewaltambulanz. Die Universitäten Wien, Graz und Innsbruck führen das Krankenhaus als Lehrkrankenhaus.

Die Berufe reichen weit über Medizin und Pflege hinaus. Im Zentrallabor sind biomedizinische Analytikerinnen rund um die Uhr im Einsatz, ein vierzehnköpfiges Team von Radiologietechnologen erstellt die Bildgebung für sämtliche Fächer, und in Verwaltung, IT und Technik hält ein eigener Stab den Betrieb am Laufen. Einsteigen kann man auch über die Ausbildung. Das Haus vergibt Studienplätze etwa für Hebammen und Radiologietechnologie, dazu Lehrstellen und Ausbildungsstationen für junge Ärztinnen und Ärzte. Geführt wird das Krankenhaus kollegial von ärztlicher Direktion, Pflegedirektion und Verwaltungsdirektion gemeinsam. 2021 ging ein neuer, rund 22,5 Millionen Euro teurer Operationsbereich in Betrieb.

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