DGKP als Hygienefachkraft in der Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg (m/w/d)

Caritasverband der Erzdiözese Salzburg
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DGKP als Hygienefachkraft in der Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg (m/w/d)

Zwei lachende Caritasmitarbeiter

Anstellungsart Teilzeit Arbeitsort Kahlspergstraße 24
5411 Oberalm
BeginnAb sofort

Rund 700 Mitarbeiter*innen der Caritas Salzburg sind Sprachrohr, Stütze und Richtungsweisende für Menschen in schwierigen Lebenslagen. Wir unterstützen, betreuen, begleiten und beraten alle, die unsere Hilfe brauchen. Werde auch du Teil unseres vielfältigen Teams und finde deinen Job mit Sinn!

In der Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg können unsere Bewohner*innen ihr Leben im Alter in Würde und Geborgenheit genießen. Respektvoller Umgang und bedürfnisorientiertes Arbeiten sind uns wichtig. Im Mittelpunkt steht stets der einzelne Mensch mit seiner individuellen Lebensgeschichte.

Wir freuen uns auf dich als: 

Hygienefachkraft (m/w/d)

(Teilzeit, 15 bis 20 Stunden)

Bewirb dich jetzt!

Du bist zuständig für

  • regelmäßige Ermittlung und Kontrolle des Hygienestatus in der Einrichtung Seniorenresidenz Schloss Kahlsperg und in den verschiedenen Einrichtungen der Caritas im Bundesland Salzburg
  • Definition und Erstellung von Arbeitsanleitungen und Merkblättern, Hygienerichtlinien, Hygieneprozessen, Hygienestandards, Hygieneplänen, Desinfektionsplänen
  • Beratung und Schulung von Führungskräften und Mitarbeiter*innen in Bezug auf alle Hygienethemen (Standards, Richtlinien, Küchenhygiene etc.)
  • hygienespezifische Unterweisung von neuen Mitarbeiter*innen des Betreuungs- und Pflegebereichs sowie den Mitarbeiter*innen der Reinigungsfirmen über einzuleitende und durchzuführende Maßnahmen
  • Auswahl und Beschaffung von diversen Hygieneprodukten sowie Desinfektionsmitteln
  • Hygienevisiten in den Einrichtungen
  • Zusammenarbeit mit dem AMD
  • Dokumentation

Du bringst mit

  • Ausbildung zur*zum DGKP sowie Berufserfahrung
  • Weiterbildung zur*zum Hygienebeauftragten nach § 64 GuKG
  • Berufserfahrung als Hygienebeauftragte*r von Vorteil
  • Berufserfahrung bei der Betreuung von Groß- bzw. Zentralküchen in Pflegeeinrichtungen
  • selbständige Arbeitsweise, Organisations- und Koordinationsfähigkeit
  • Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie Durchsetzungsvermögen
  • Bereitschaft zum Einsatz in den verschiedenen Einrichtungen im Bundesland Salzburg
  • Führerschein B

Wir bieten dir

  • sinn- sowie verantwortungsvollen Aufgabenbereich
  • (zukunfts-)sicherer Arbeitsplatz
  • Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus den unterschiedlichsten Disziplinen
  • flexible Zeiteinteilung (Gleitzeit)
  • diverse Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • zwei zusätzliche Urlaubstage nach einem Jahr bei uns
  • Karfreitag, 24.12. und 31.12. bezahlt frei bzw. ersatzfrei
  • gratis Öffi-Ticket für das Bundesland Salzburg
  • Pflegezuschuss € 135,50
  • umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten und div. Angebote im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)
  • 37-Stunden-Woche (bei Vollzeit)
  • Entlastungswoche ab 43 Jahren
  • drei individuelle (private) Weiterbildungstage pro Jahr
  • regelmäßige Gehaltsvorrückungen

Gemeinsam ...

… können wir das Leben vieler Menschen zum Positiven wenden! Du willst Teil davon sein und identifizierst dich mit den Werten der Caritas? Großartig! Sehr gerne beantwortet Kerstin Tautz deine Fragen unter (+43) 676 848210 701 und freut sich auf deine Bewerbung.

Unser Einstiegsgehalt orientiert sich am Kollektivvertrag für die Beschäftigten und Lehrlinge der karitativen Arbeitgeber*innen und liegt bei dieser Stelle, je nach Erfahrung, zwischen € 3.454,90 und € 3.950,30 brutto pro Monat (Basis Vollzeit, 37 Stunden, inkl. Pflegezuschuss).

Nähere Informationen zum Datenschutz findest du unter: www.caritas-salzburg.at/DatenschutzBewerber

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

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Caritasverband der Erzdiözese Salzburg

Friedensstraße 7
5020 Salzburg
Österreich

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Caritasverband der Erzdiözese Salzburg

Salzburg

Rund 700 Menschen arbeiten bei der Caritas Salzburg. Sie pflegen ältere Menschen zu Hause, begleiten Menschen mit Behinderung durch den Alltag, betreuen Geflüchtete und beraten in Lebenskrisen. Das Tätigkeitsgebiet reicht über das ganze Bundesland und bis in jenen Teil Tirols, der kirchlich zur Erzdiözese Salzburg gehört. Begonnen hat alles im Dezember 1919.

Der volle Name lautet Caritasverband der Erzdiözese Salzburg, ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Friedensstraße in der Stadt Salzburg. Hinter dem Verband stehen rund 40 Einrichtungen: Caritas-Zentren in den Regionen, das Caritas-Dorf St. Anton, Flüchtlingshäuser, Tageszentren und eigene Bildungseinrichtungen. 2023 zählte die Organisation 732 Beschäftigte, dazu kommen etwa 3.000 Freiwillige, die ehrenamtlich mithelfen. Damit gehört die Caritas zu den größten sozialen Trägern im Land Salzburg.

Die Arbeit ist breit gefächert. In der mobilen und stationären Pflege versorgen Pflegekräfte kranke und betagte Menschen, in der Behindertenarbeit gestalten Betreuerinnen und Betreuer den Tag mit, Sozialarbeiterinnen kümmern sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene in schwierigen Lagen. Dazu kommen Verwaltung, Hospizbegleitung und internationale Hilfe mit einem Schwerpunkt im Nahen Osten. Wer hier anfängt, findet also nicht nur einen Beruf, sondern viele Wege weiterzugehen.

Für die Stabilität spricht die lange Geschichte. Gegründet 1919, feierte die Caritas Salzburg 2019 ihr hundertjähriges Bestehen. Seit Anfang 2025 führt ein Direktionsduo den Verband, Andrea Schmid und Kurt Sonneck. Auf die Ausbildung legt das Haus erkennbar Wert und betreibt dafür eigene Bildungszentren an zwei Standorten. Einsteigen kann man auf vielen Wegen: über ein Praktikum, ein Freiwilliges Sozialjahr oder den Zivildienst, für den jährlich bis zu 30 Plätze bereitstehen.

Der gesellschaftliche Nutzen ist hier kein Werbesatz, sondern der Inhalt der Tätigkeit. Das Vertrauen, das die Organisation dafür genießt, ist auch belegbar: Seit 2016 trägt der Verband das Österreichische Spendengütesiegel. Finanziert wird die Arbeit aus Dienstleistungen, öffentlichen Mitteln und Spenden; 2023 lagen die Erträge bei rund 48 Millionen Euro.

Rund 700 Menschen arbeiten bei der Caritas Salzburg. Sie pflegen ältere Menschen zu Hause, begleiten Menschen mit Behinderung durch den Alltag, betreuen Geflüchtete und beraten in Lebenskrisen. Das Tätigkeitsgebiet reicht über das ganze Bundesland und bis in jenen Teil Tirols, der kirchlich zur Erzdiözese Salzburg gehört. Begonnen hat alles im Dezember 1919.

Der volle Name lautet Caritasverband der Erzdiözese Salzburg, ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in der Friedensstraße in der Stadt Salzburg. Hinter dem Verband stehen rund 40 Einrichtungen: Caritas-Zentren in den Regionen, das Caritas-Dorf St. Anton, Flüchtlingshäuser, Tageszentren und eigene Bildungseinrichtungen. 2023 zählte die Organisation 732 Beschäftigte, dazu kommen etwa 3.000 Freiwillige, die ehrenamtlich mithelfen. Damit gehört die Caritas zu den größten sozialen Trägern im Land Salzburg.

Die Arbeit ist breit gefächert. In der mobilen und stationären Pflege versorgen Pflegekräfte kranke und betagte Menschen, in der Behindertenarbeit gestalten Betreuerinnen und Betreuer den Tag mit, Sozialarbeiterinnen kümmern sich um Kinder, Jugendliche und Erwachsene in schwierigen Lagen. Dazu kommen Verwaltung, Hospizbegleitung und internationale Hilfe mit einem Schwerpunkt im Nahen Osten. Wer hier anfängt, findet also nicht nur einen Beruf, sondern viele Wege weiterzugehen.

Für die Stabilität spricht die lange Geschichte. Gegründet 1919, feierte die Caritas Salzburg 2019 ihr hundertjähriges Bestehen. Seit Anfang 2025 führt ein Direktionsduo den Verband, Andrea Schmid und Kurt Sonneck. Auf die Ausbildung legt das Haus erkennbar Wert und betreibt dafür eigene Bildungszentren an zwei Standorten. Einsteigen kann man auf vielen Wegen: über ein Praktikum, ein Freiwilliges Sozialjahr oder den Zivildienst, für den jährlich bis zu 30 Plätze bereitstehen.

Der gesellschaftliche Nutzen ist hier kein Werbesatz, sondern der Inhalt der Tätigkeit. Das Vertrauen, das die Organisation dafür genießt, ist auch belegbar: Seit 2016 trägt der Verband das Österreichische Spendengütesiegel. Finanziert wird die Arbeit aus Dienstleistungen, öffentlichen Mitteln und Spenden; 2023 lagen die Erträge bei rund 48 Millionen Euro.

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