Fachärztin/arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Klinikum Freistadt
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Fachärztin/arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Klinikum Freistadt

Beschäftigungsausmaß: Voll-/Teilzeit (30-40 Wochenstunden)

Befristung: Karenzvertretung

Eintrittsdatum: nach Vereinbarung

Wir bieten für diese Position ein Bruttojahresgehalt von mindestens EUR 147.400,- auf Vollzeitbasis, abhängig von den anrechenbaren Vordienstzeiten, zzgl. Sonderklassegebühren.

Information zum Unternehmen

Das Klinikum Freistadt liegt im Herzen des Mühlviertels. Rund 650 MitarbeiterInnen betreuen bei einer Kapazität von 165 Betten jährlich knapp 10.000 stationäre und gut 110.000 ambulante PatientInnen.

Unser Angebot an Sie

  • Wir bieten das gesamte operative Spektrum der benignen Gynäkologie mit der Möglichkeit zur Vertiefung in laparoskopischer Beckenbodenchirurgie.
  • Wir bieten einen zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem engagierten und motivierten Team und in einem überschaubaren Krankenhaus mit familiärem Charakter.
  • Berufliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten unterstützen wir gerne mit unserem großzügigen Fort- und Weiterbildungskonzept.
  • Neben kostenlosen Parkplatzmöglichkeiten direkt vor dem Krankenhaus sowie einer ganzjährigen Kinderbetreuung vor Ort bieten wir auch günstige Wohnmöglichkeiten in unserem Personalwohnhaus.

Ihre Aufgaben

  • Sämtliche Tätigkeiten, die in das Fachgebiet fallen und im Rahmen der Anstaltsordnung vorgesehen sind.
  • Mitarbeit bei der Organisation der Abteilung, des Kreißzimmerbereiches und der Gyn./Geb.-Ambulanz.
  • Organisation und Durchführung der schriftlichen Aufgaben wie Codierung und Arztbriefe.
  • Selbständige Durchführung von Operationen, Geburten und geburtshilflichen Operationen.
  • OP-Planung mit entsprechenden Patientenuntersuchungen und Aufklärung.
  • Mitarbeit an Fortbildungsveranstaltungen der Abteilung.
  • Eigenverantwortliche Tätigkeit im Nachtdienst.
  • Fachliche Unterweisung der TurnusärztInnen in Ausbildung zur/zum Ärztin/Arzt für Allgemeinmedizin und Fachärztin/-arzt.

Unsere Anforderungen an Sie

  • Abgeschlossene Ausbildung zur/zum Fachärztin/-arzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
  • Eingehende EDV-Kenntnisse fachspezifisch Gynäkologie/Geburtshilfe.
  • Entsprechender Operationskatalog.
  • Erfahrungen in den etablierten geburtshilflichen Methoden.
  • Ausführliche Kenntnisse im Gyn/Geb.-Ultraschall.
  • Ausgeprägte Patienten- und Kundenorientierung.
  • Gute Team- und Kommunikationsformen.
  • Verantwortungsbewusstsein.
  • Selbständigkeit und Belastbarkeit.
  • Engagement und Initiative.
  • Erbringung von Bereitschafts-, Nacht- und Wochenenddiensten.
  • Ausländische Bewerber/innen müssen die besonderen Erfordernisse der Ärztekammer erfüllen.
  • Bereitschaft zur Mitarbeit an der innerbetrieblichen Fortbildung und Mithilfe bei der Präsentation der Abteilung nach außen.
  • Bereitschaft zur engagierten Weiterbildung.
  • Wirtschaftliches Denken und Kostenbewusstsein.

Ihr Kontakt

Prim. Dr. Sebastian Jülg, Leiter der Frauenheilkunde und Geburtshilfe, +43 (0)5055476 - 23700

JOB-Kennzahl

FR-2025-006172

Informationen zum Gehaltsschema der OÖ Gesundheitsholding finden Sie unter: www.ooeg.at/karriere

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Klinikum Freistadt

Krankenhausstraße 1
4240 Freistadt
Österreich

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Klinikum Freistadt

Freistadt

Jeden Mittag verlassen rund 370 Essen die Küche, etwa 450 Kinder kommen hier pro Jahr zur Welt, und für die meisten Menschen im oberen Mühlviertel ist das Klinikum Freistadt schlicht das nächste Krankenhaus. Es steht an der Krankenhausstraße 1, mitten in der Bezirkshauptstadt, und gehört zur Oberösterreichischen Gesundheitsholding. 623 Menschen arbeiten dort. Klein ist das Haus damit nicht, anonym aber auch nicht.

Das Klinikum Freistadt ist ein allgemeines Krankenhaus und übernimmt für den Bezirk fast die gesamte Grund- und Regelversorgung. Innere Medizin und Chirurgie bilden das Rückgrat. Dazu kommen Geburtshilfe und Gynäkologie, Anästhesie und Intensivmedizin, Unfall- und Orthopädiechirurgie, Radiologie und eine Dialysestation, die im Jahr rund 4.300 Behandlungen schafft. Etwa 8.400 Menschen bleiben pro Jahr über Nacht, gut 100.000 werden ambulant versorgt, mehr als 3.300 Operationen kommen zusammen. Das alles passiert in einem Haus mit rund 169 Betten. Groß genug für ernsthafte Medizin, klein genug, dass man die Kollegen mit Namen kennt.

Hinter diesen Zahlen steht eine breit gemischte Belegschaft. Am Krankenbett arbeiten Pflegekräfte und Ärztinnen, im Hintergrund Hebammen, Therapeutinnen und der medizinisch-technische Dienst, dazu Labor, Küche, Technik und Verwaltung. Wer hier anfängt, muss also nicht zwangsläufig eine Pflege- oder Medizinausbildung mitbringen. Als Lehrkrankenhaus der Medizinischen Universität Wien bildet Freistadt außerdem angehende Ärztinnen und Ärzte aus, etwa im Klinisch-Praktischen Jahr in der Inneren Medizin.

Getragen wird das Klinikum von der Oberösterreichischen Gesundheitsholding, einem Unternehmen im Eigentum des Landes Oberösterreich. Neben dem Kepler Universitätsklinikum in Linz betreibt sie sechs Regionalkliniken an acht Standorten. Für Beschäftigte heißt das: ein öffentlicher Eigentümer im Rücken und die Möglichkeit, innerhalb der Gruppe das Haus zu wechseln, ohne den Arbeitgeber zu verlassen.

Wie ernst es das Land mit dem Standort meint, zeigt der laufende Ausbau. Bis 2029 fließen rund 28 Millionen Euro in einen Zu- und Umbau, vom neuen OP-Bereich über eine Akutgeriatrie bis zur Palliativstation. 30 bis 40 zusätzliche Stellen sollen dabei entstehen.

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