Stellenangebot Pflegeassistenz in der Landessonderschule Hinterbrühl bei Land Niederösterreich Jobportal

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Pflegeassistenz in der Landessonderschule Hinterbrühl

Das Land NÖ sucht

eine Pflegeassistenz im Normaldienst

im Ausmaß von 20 Wochenstunden.


Die Landessonderschule Hinterbrühl betreut Kinder und Jugendliche mit besonderen
Bedürfnissen. Unserem Team ist es wichtig, die pädagogisch-psychologische Entwicklung der
Kinder und Jugendlichen zu unterstützen und ihnen positive Erfahrungen mit dem System Schule zu ermöglichen. Auf dem knapp 8 Hektar großem Areal „dem Hügel“ befinden sich nebst Landessonderschule die Kinder und Jugendpsychiatrie als auch das Sozialpädagogische Betreuungszentrum Hinterbrühl.

Ihre Aufgaben

Als Teil des Pflegeteams wirken Sie bei der Umsetzung des vorgegebenen Pflegekonzepts unter
Einhaltung der vorgegebenen Pflegestandards mit. Als Unterstützung in den Schulklassen am
Vormittag oder Nachmittag arbeiten Sie in einem multiprofessionellen Team. Das
Betreuungskonzept ist in höchst individuellem Maße an die Bedürfnisse der Kinder und
Jugendlichen angepasst und reichen von psychischen bis körperlichen Beeinträchtigungen.

Anforderungsprofil

  • Ausbildung nach den Bestimmungen des 3. Hauptstückes des GuKG (Pflegeassistentin bzw. Pflegeassistent) oder
  • Ausbildung nach den Bestimmungen des Sozialbetreuungsberufegesetzes, LGBl. 9230,
    oder eine gleichwertige Ausbildung nach den Ausbildungsvorschriften anderer
    Bundesländer
  • Psychische Belastbarkeit
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Bereitschaft zur Selbstreflexion und persönlichen Weiterentwicklung

Wir bieten Ihnen

  • Regelmäßige Kommunikation und Struktur (Team, Supervision)
  • Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Interessante, anspruchsvolle und eigenverantwortliche Tätigkeiten mit konzeptionellen und innovativen Gestaltungsmöglichkeiten
  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem zukunftssicheren Unternehmen
  • Eine Entlohnung nach dem NÖ Landes-Bedienstetengesetz, LGBl. 2100. Das Gehalt beträgt während des Berufseinstieges mindestens EUR 2.554,47 bis EUR 2.945,20 brutto monatlich (auf Basis Vollzeit) je nach Qualifikation und Erfahrung. Es erhöht sich auf Basis der gesetzlichen Vorschriften durch anrechenbare Vordienstzeiten.

Bewerbung

Fühlen Sie sich angesprochen? - Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung (inkl. Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Kopie der Zeugnisse) im folgenden Online-Formular.

Eine vertrauliche Behandlung wird zugesichert.

Es ist für uns selbstverständlich, die Bestimmungen des NÖ Gleichbehandlungsgesetzes anzuwenden (www.noe.gv.at/gleichbehandlung).
Weiters dürfen wir in diesem Zusammenhang auf die Ziele des Gleichstellungs- & Frauenförderprogramms des NÖ Landesdienstes und auf die regelmäßig erscheinenden Auswertungsberichte hinweisen. In Bereichen mit einem Frauenanteil unter 45% ist Frauenförderung geboten.

Bei Fragen die Bewerbung betreffend steht Ihnen die Abteilung Personalmanagement, Manuel Strobl unter der Telefonnummer 02742/9005-13582 sowie bei Fragen zum Anforderungsprofil und Aufgabenbereich die Landessonderschule Hinterbrühl, Herr Raffael Türk unter der Telefonnummer 02622/23162-22 zur Verfügung.


Ihre erforderlichen Bewerbungsunterlagen:
  • Bewerbungsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf
  • Geburtsurkunde
  • Staatsbürgerschaftsnachweis
  • Aktuelles Foto
  • Ausbildungs- und Abschlusszeugnisse bzw. Diplome und allfällige Nostrifikations- oder sonstige Anerkennungsbescheide
Elektronische Unterlagen ersuchen wir im doc, jpg oder pdf-Format beizubringen. (siehe auch Mailverkehr mit der NÖ Landesverwaltung)


Wie erfolgt die Aufnahme?

siehe Objektivierung - Aufnahme unter folgendem Link: https://www.noe.gv.at/noe/Jobs/Objektivierung_-_Aufnahme.html
 
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Amt der NÖ Landesregierung

St. Pölten
Linz

Wer in Niederösterreich ein Haus baut, ein Gewerbe anmeldet oder im Winter über eine frisch geräumte Landesstraße fährt, hat mit dem Amt der NÖ Landesregierung zu tun. Oft, ohne es zu merken. Dahinter steht die Verwaltung des flächenmäßig größten Bundeslandes Österreichs. Ihre Zentrale liegt im Landhaus in St. Pölten, ihre Außenstellen reichen bis in jeden der 20 Bezirke.

Das Amt ist der Arbeitsapparat der Landesregierung. Es bereitet Entscheidungen vor, setzt sie um und vollzieht dabei Landes- wie Bundesrecht. Die Bandbreite der Arbeit ist beachtlich. In den Bezirkshauptmannschaften bearbeiten Sachbearbeiterinnen Bauanträge und Gewerbeansuchen, nah an den Bürgern. In St. Pölten teilen sich rund zehn Gruppen mit etwa fünfzig Abteilungen die großen Themen auf, von der Wasserwirtschaft über die Kultur bis zum Landesstraßennetz. Manche Abteilungen sitzen auch in Tulln oder Wien.

Die politische Linie gibt die Landesregierung unter Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vor. An der Spitze der Verwaltung steht seit 2017 Landesamtsdirektor Werner Trock, ein Jurist, wie ihn die Verfassung für diese Funktion verlangt. Wie viel Personal dahintersteht, zeigt der Dienstpostenplan: Für 2025 und 2026 sind rund 13.700 Stellen vorgesehen. In St. Pölten ist kaum ein Arbeitgeber größer.

Entsprechend unterschiedlich sind die Berufe. Juristinnen und Juristen prüfen Bescheide, IT-Fachkräfte halten die digitale Verwaltung am Laufen, Technikerinnen begutachten Anlagen, und der Straßendienst rückt aus, wenn es schneit. Auch hinter Förderungen, Gesundheitsthemen und Schulen steckt Verwaltungsarbeit, die hier erledigt wird. Viele Stellen verlangen eine juristische oder technische Ausbildung, viele andere nicht.

Was das Land als Arbeitgeber ausmacht, lässt sich an handfesten Dingen festmachen. Ein Posten im Landesdienst gilt als sicher. Wer Familie hat, findet Betriebskindergarten und Ferienbetreuung vor; als familienfreundlicher Arbeitgeber hat sich das Land auditieren lassen. Und weil es in jedem Bezirk eine Dienststelle gibt, lässt sich oft wohnortnah arbeiten, von Gmünd ganz im Norden bis Bruck an der Leitha im Osten.

Einen Reisepass ausstellen, eine Baubewilligung prüfen, nach einem Hochwasser Hilfe auszahlen: Hinter solchen Aufgaben steht in Niederösterreich das Amt der NÖ Landesregierung. Es ist der Verwaltungsapparat des Bundeslandes, mit Sitz im Landhaus in St. Pölten. Geleitet wird es seit Juni 2017 von Landesamtsdirektor Werner Trock.

Die Arbeit ist in rund zehn Gruppen mit zahlreichen Fachabteilungen organisiert. In der einen prüfen Juristinnen und Juristen Bauverfahren, in der anderen planen Technikerinnen und Techniker den Landesstraßenbau, wieder andere kümmern sich um Wasserwirtschaft, Kultur oder Förderungen für die Landwirtschaft. Allein die Zentralverwaltung in St. Pölten zählt zu den größten Arbeitgebern der Stadt; hier arbeiten rund 2.900 Menschen. Dazu kommen die Bezirkshauptmannschaften, die in den Regionen die Behördenwege der Bürgerinnen und Bürger erledigen. Der gesamte NÖ Landesdienst ist noch deutlich größer: Kliniken sowie Pflege-, Betreuungs- und Förderzentren etwa laufen über die NÖ Landesgesundheitsagentur mit mehr als 27.000 Beschäftigten. Eine einheitliche Gesamtzahl quer über alle Bereiche weist das Land nicht aus.

Wer hier anfängt, muss also kein Jurist sein. Der Landesdienst beschäftigt ebenso Sozialarbeiterinnen, Technikerinnen, Pädagoginnen und Handwerker, bildet Lehrlinge aus und vergibt Praktika. Sicherheit gehört zu den handfesten Argumenten. Der öffentliche Dienst bietet stabile, langfristige Beschäftigung, geregelte Gehaltsschemata und planbare Laufbahnen. Familie und Beruf lassen sich über Gleitzeit, Teilzeit und Modelle wie Job-Sharing verbinden, dazu kommen ein Betriebskindergarten und Ferienbetreuung für Kinder der Bediensteten; für seine familienfreundliche Personalpolitik wurde das Land mit dem Audit berufundfamilie zertifiziert.

Wie es sich anfühlt, dort zu arbeiten, zeigt die interne Mitarbeiterbefragung: 88 Prozent der Bediensteten gaben an, gerne beim Land NÖ zu arbeiten, 85 Prozent würden es als Arbeitgeber weiterempfehlen.

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