

Wiener Gesundheitsverbund Klinik Donaustadt
Über das Unternehmen
An der Langobardenstraße 122 im 22. Wiener Gemeindebezirk arbeiten mehr als 3.300 Menschen unter einem Dach: Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte, Hebammen, medizinisch-technisches Personal und Verwaltungsmitarbeiterinnen. Die Klinik Donaustadt ist nach dem AKH das zweitgrößte Krankenhaus Wiens. Versorgt wird vor allem der dicht besiedelte Nordosten der Stadt, von der Notfallaufnahme bis zur Geburtshilfe.
Getragen wird das Haus vom Wiener Gesundheitsverbund, einer Unternehmung der Stadt Wien, die sämtliche städtischen Spitäler, Pflegehäuser und Ausbildungsstätten bündelt. Arbeitgeber ist damit die Stadt selbst. Eröffnet wurde die Klinik in den 1990er-Jahren und war lange als Donauspital im Sozialmedizinischen Zentrum Ost bekannt. Als Schwerpunktkrankenanstalt deckt sie heute das volle Spektrum von der Inneren Medizin bis zur Chirurgie ab. Besonders stark ist sie in der Unfall- und Orthopädiechirurgie, der Kinderchirurgie und der Neurochirurgie. Im Zentrum für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten etwa werden jedes Jahr rund 160 Kinder aus ganz Österreich operiert (Wikipedia). Wer hier anfängt, landet selten in einer Nische. Auf den Stationen versorgen Pflegekräfte und Ärzte Notfälle und Langzeitpatienten, im Kreißsaal begleiten Hebammen Geburten, in den Instituten werten technische Fachkräfte Befunde aus, und in der Verwaltung läuft die Organisation eines Betriebs mit rund 900 Betten zusammen. Diese Breite hat einen praktischen Vorteil: Wer die Abteilung oder den Schwerpunkt wechseln will, muss dafür nicht das Haus verlassen. Als Teil der Stadt Wien bietet die Klinik die Verlässlichkeit eines öffentlichen Trägers, der nicht von der Auftragslage abhängt. Ausgebildet wird im eigenen Haus, von der Pflege über Lehrberufe bis zum klinisch-praktischen Jahr der Medizinstudierenden.
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Hauptstandort
Wiener Gesundheitsverbund Klinik Donaustadt
Langobardenstraße 122
1220 Wien
Österreich