

Vivea Hotels
Über das Unternehmen
In den Vivea Hotels arbeiten Köchinnen und Rezeptionisten Tür an Tür mit Ärzten, Physiotherapeutinnen und Heilmasseuren. Das ist der Kern des Hauses: Hotellerie und Medizin unter einem Dach. Rund 1.150 Menschen sorgen an zehn Standorten dafür, dass Gäste nicht nur übernachten, sondern Therapien, Kuren und Erholung erhalten.
Angefangen hat alles 1989, als Vincent Künig sein erstes Gesundheitshotel eröffnete. Heute führt die Familie Künig die Gruppe in dritter Generation, mit Sitz der Vivea Holding in Kufstein. Gewachsen ist daraus eine Kette aus zehn Häusern, verteilt über vier Bundesländer: In Kärnten liegen Bad Bleiberg und Bad Eisenkappel, in Niederösterreich Bad Schönau, Bad Traunstein und Bad Vöslau, dazu Bad Goisern im Salzkammergut und im Tiroler Bad Häring sowohl ein Vivea Hotel als auch das Vier-Sterne-Superior-Haus DAS SIEBEN. Jeder Standort baut auf ein eigenes natürliches Heilvorkommen, vom Thermal- und Radonwasser bis zum Heilmoor. Genau das macht die Arbeit hier abwechslungsreicher als in einem klassischen Hotel. Wer in der Küche oder an der Rezeption beginnt, arbeitet im selben Betrieb wie Diätologen, Psychologen und das Therapieteam. Das Unternehmen nennt rund 39 Berufe, die unter seinem Dach zusammenkommen. Lehrstellen gibt es ebenfalls, etwa für angehende Köchinnen und Restaurantfachleute. Für Beschäftigte stehen an den Häusern Personalzimmer bereit, in Notlagen auch Mitarbeiterwohnungen. Die Standorte liegen in Kurorten, oft abseits der großen Städte. Wer dort lebt und arbeitet, schätzt meist genau diese Ruhe. Zur Mitarbeiterstruktur über die Gesamtzahl hinaus macht das Unternehmen öffentlich keine detaillierten Angaben.
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