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Sieben Tage die Woche, 365 Tage im Jahr sind die Pflegeteams des Burgenländischen Hilfswerks im Einsatz. Sie kommen zu Menschen nach Hause, die im Alltag Unterstützung brauchen, und betreuen Bewohnerinnen und Bewohner in sechs Seniorenpensionen im Land. Rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen diese Arbeit. Damit gehört das Hilfswerk zu den größten Anbietern sozialer Dienstleistungen im Burgenland.
Im Zentrum steht die Pflege. Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, Pflegeassistentinnen und Heimhelferinnen kümmern sich um ältere Menschen dort, wo diese am liebsten bleiben: zu Hause. Reicht die mobile Betreuung nicht mehr aus, stehen sechs Seniorenpensionen bereit, in Purbach, Eisenstadt, Draßmarkt, Lockenhaus, Güttenbach und Limbach. Bewusst sind es kleine, familiäre Häuser. Dazu kommen Tagesbetreuung und ein Notrufsystem für den Ernstfall daheim.
Die Wurzeln reichen bis Ende 1989 zurück, den laufenden Betrieb nahm der Verein Anfang 1991 auf. Schon 1992 arbeiteten über hundert Menschen für das Hilfswerk, ab der Jahrtausendwende kamen nach und nach die Seniorenpensionen dazu. Getragen wird der Betrieb heute von der Hilfswerk Burgenland Betriebs GmbH mit Sitz in Eisenstadt, einer hundertprozentigen Tochter des gemeinnützigen Vereins Burgenländisches Hilfswerk. Beide sind Teil der bundesweiten Hilfswerk-Organisation, die in allen österreichischen Bundesländern aktiv ist. Diese Anbindung gibt dem Arbeitgeber ein stabiles Fundament, das über das eine Bundesland hinausreicht.
Wer hier arbeitet, tut das nah an den Menschen. Gebraucht werden längst nicht nur Pflegekräfte: In der Verwaltung, in der Haustechnik und in den Küchen der Häuser hängt ebenso viel vom Team ab. Ausdrücklich willkommen sind Quereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die in einen Pflege- oder Sozialberuf finden oder dorthin zurückkehren wollen. Aus- und Weiterbildung im Gesundheits- und Pflegebereich gehören zum Alltag der Organisation. Die erste Seniorenpension eröffnete im Jahr 2000 in Purbach. Heute sind es sechs Häuser, verteilt vom Norden bis in den Süden des Burgenlands.
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Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Profil: Abgeschlossene Ausbildung nach GuKG Führerschein B Freude am eigenständigen Arbeiten im Team Positive Einstellung zur Arbeit mit alten Menschen Unser Angebot: Teilzeitbeschäftigung Kilometergeld/Verfügungswagen Arbeitseinsatz im Umkreis Ihres Wohnortes Dienstkleidung und Diensthandy Innerbetriebliche Fortbildungen Bezahlung: Bezahlung nach SWÖ-Kollektivvertrag. Derzeit gilt darüber hinaus eine Aufzahlung auf das burgenländischen Mindestgehalt von €3.075,72 brutto bei Vollzeitbeschäftigung für den Fall, dass der SWÖ-KV einen geringeren Betrag vorsehen würde. Kontakt: Sie möchten bei einer der größten sozialen Dienstleistungsorganisationen im Burgenland arbeiten? Dann richten Sie Ihre ...
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