Stellenangebot Sozialarbeiter:in Obdach Josi (ODW) bei Fonds Soziales Wien

Fonds Soziales Wien (FSW)
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Sozialarbeiter:in Obdach Josi (13/03/26/ODW)

  • Stadtbahnbögen 43-48, 1080 Wien
  • Teilzeit
  • Monatsgehalt: 2.785,31 - 3.135,05 EUR
Sozialarbeiter:in Obdach Josi (13/03/26/ODW), 1. Bild

(30 Wochenstunden)

Das Tageszentrum Obdach Josi bietet für erwachsene obdachlose Menschen Unterstützung, Beratung und Betreuung an. Es gibt geschlechtergetrennte (weiblich,männlich, non-binary) Duschen und Toiletten. Die Depotmöglichkeiten, Ruheräume und Waschmaschinen bilden die Basis des Angebots, das durch niederschwellige Beratungergänzt wird. Obdach Josi verfolgt das Ziel, obdach- und wohnungslose Erwachsene sozial und gesundheitlich zu stabilisieren sowie sie zur individuellen Perspektivenentwicklung und gesellschaftliche Inklusion zu befähigen.


Ihr Talent heißt Haltungsstärke - Unser Talent heißt Vielfalt.

Gestalten Sie mit uns eine soziale Zukunft

  • Sie beraten und betreuen Nutzer:innen, geben Orientierung und klären Perspektiven ab.
  • Sie stehen in Kontakt zu Ämtern und Gesundheitsdiensten und vernetzen sich mit verschiedenen internen und externen Einrichtungen.
  • Sie begleiten im Bedarfsfall zu Terminen bei Behörden und Ämtern.
  • Sie stellen den Betriebsablauf sicher (z.B. Einhaltung der Hausordnung).
  • Sie führen Straßensozialarbeit sowie Atmosphäre- und Konfliktmanagement durch.
  • Sie übernehmen organisatorische Tätigkeiten, die Datenpflege und dokumentieren laufend in unserem elektronischen Dokumentationssystem HR360.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein

  • Abgeschlossene FH für Sozialarbeit bzw. Akademie für Sozialarbeit sowie einschlägige Berufserfahrung sind Voraussetzung
  • Fachwissen über die Lebenswelt der Zielgruppe
  • Hohe Belastbarkeit und Fähigkeit zur Krisenintervention
  • Fremdsprachenkenntnisse sind von Vorteil (z.B. Ungarisch, Bulgarisch, Rumänisch, Englisch)

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen

  • Wir bieten einen Job mit Sinn und eine interessante sowie herausfordernde Aufgabe in einem eigenverantwortlichen Arbeitsumfeld.
  • Wir leben Work-Life Balance (bezahlte Mittagspause und zusätzlich zum Jahresurlaub haben Sie die Möglichkeit, bis zu 12 Tage Zeitausgleich pro Jahr zu konsumieren).
  • Wir sorgen dafür, dass Ihr Fachwissen up-to-date bleibt (eigenes, jährlich adaptiertes Bildungsprogramm).

Entdecken Sie alle unsere vielfältigen Benefits unter fsw.at/benefits

Gehalt: regelmäßiges Entgelt gemäß KV-Schema II: Einstufung nach dem Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien von € 2.785,31 bis € 3.335,05 Monatsbrutto je nach anrechenbaren Vordienstzeiten (30 Wochenstunden, inkl. Mittagspause, 14- mal jährlich) sowie jährliche leistungsabhängige Prämie gem. Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien.

Bei uns sind Sie willkommen – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung und allen Formen menschlicher Vielfalt.


Möchten Sie mehr über uns als Arbeitsgeber erfahren? Dann besuchen Sie uns unter fsw.at/karriere

Gestalten Sie mit uns soziale Sicherheit in Wien.
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  • Christoph Stenitzer
  • +43 676 8289 11604
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Fonds Soziales Wien (FSW)

Guglgasse 7-9
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Fonds Soziales Wien (FSW)

Wien

Wer in Wien pflegebedürftig wird, seine Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterweiß, trifft früher oder später auf den Fonds Soziales Wien. Der FSW organisiert und finanziert einen großen Teil der sozialen Hilfe in der Stadt. 2023 nutzten mehr als 145.000 Menschen seine Angebote.

Gegründet wurde der Fonds im Jahr 2000, auf Basis des Wiener Landesrechts. Seither trägt er einen guten Teil des sozialen Netzes der Stadt. Er kümmert sich um Menschen, die Pflege brauchen, die auf der Straße landen oder mit ihren Schulden nicht mehr zurechtkommen. Auch geflüchtete Menschen in der Grundversorgung gehören dazu, und sogar die Gesundheitsnummer 1450 läuft über den FSW. 2023 flossen rund 2,4 Milliarden Euro in diese Leistungen.

Vieles davon erbringt der Fonds nicht selbst. Rund 170 Partnerorganisationen arbeiten direkt mit den Menschen, der FSW plant, beauftragt, finanziert und prüft die Qualität. Dazu kommen fünf eigene Tochterfirmen. Eine betreibt Pflegewohnhäuser, eine andere die Schuldenberatung, wieder eine ein Bildungszentrum für Sozial- und Gesundheitsberufe.

Über 2.700 Menschen arbeiten beim FSW, in mehr als 90 Berufen. In der Pflege stehen Diplomierte und Heimhelferinnen am Bett, in der Beratung sitzen Sozialarbeiterinnen ihren Klientinnen und Klienten gegenüber, dazu kommen Leute aus IT und Verwaltung. Das Durchschnittsalter liegt bei 41,5 Jahren, gut ein Drittel arbeitet Teilzeit. Knapp zwei Drittel der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt.

Wer hier anfängt, bleibt selten stehen. Der FSW führt ein eigenes Bildungszentrum und stellt rund 520 interne Weiterbildungen zur Wahl. 28 Lehrlinge lernen gerade im Haus. Und die Arbeit ist krisenfest: Solange Wien Menschen in schwierigen Lebenslagen hat, wird diese Aufgabe gebraucht. Sie liegt seit dem Jahr 2000 beim Fonds.

Gestalte soziale Zukunft in Wien – in der IT!

Mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgen der Fonds Soziales Wien (FSW) und seine Tochterunternehmen dafür, dass jährlich rund 112.300 Menschen in Wien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen:

• Wir informieren und beraten Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf sowie mit Behinderung, wohnungslose Menschen, Flüchtlinge und jene, die Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schulden benötigen.
• Wir planen, vermitteln und fördern bedarfsgerechte Angebote und Leistungen, die in der jeweiligen Situation am besten unterstützen.

In der IT arbeiten wir an der modernsten Software des Wiener Sozialwesens. Auch du kannst die Arbeit der KollegInnen im KundInnenkontakt unterstützen. Wenn du einen Job mit Sinn suchst und mit uns die soziale Zukunft in Wien gestalten möchtest, freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Wer in Wien pflegebedürftig wird, die Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterkommt, hat es früher oder später mit dem Fonds Soziales Wien zu tun. Der FSW organisiert und finanziert die sozialen Dienstleistungen der Stadt – von der Pflege zu Hause über die Behindertenarbeit bis zur Grundversorgung geflüchteter Menschen. Rund 2.700 Menschen arbeiten dafür. Den Job mit Sinn nimmt der FSW dabei wörtlich.

Gegründet wurde der FSW im Jahr 2000 als Fonds der Stadt Wien, eingetragen im Wiener Stiftungs- und Fondsregister, mit Sitz in der Guglgasse im dritten Bezirk. Seine Aufgabe ist es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – meist nicht selbst am Bett oder am Beratungstisch, sondern als Planer, Vermittler und Geldgeber. Die eigentliche Arbeit am Menschen leisten zu großen Teilen rund 170 Partnerorganisationen, deren Leistungen der FSW steuert und bezahlt. 2023 erreichte er auf diese Weise rund 145.000 Wienerinnen und Wiener, bei einem Budget von etwa 2,56 Milliarden Euro. Das macht ihn zu einer der zentralen Säulen des Wiener Sozialsystems. Die Arbeit teilt sich in fünf Felder auf: Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und die Grundversorgung für geflüchtete Menschen. Wer hier anfängt, landet selten in einer dieser Schubladen allein. Eine Pflegefachkraft im Tageszentrum, eine Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe, ein Mitarbeiter im Kund:innenservice am Telefon unter 01 24 5 24 – sie alle arbeiten an derselben Sache, nur an verschiedenen Stellen. Der FSW spricht von über 90 Berufen unter seinem Dach, und das umfasst längst nicht nur den Sozial- und Pflegebereich, sondern auch IT, Verwaltung und kaufmännische Tätigkeiten. Als Arbeitgeber stützt sich der FSW auf das, was eine öffentliche Einrichtung dieser Größe bieten kann: Stabilität und Weiterbildung. Das interne Bildungsangebot umfasst nach eigenen Angaben rund 520 Kurse, dazu kommen Lehrstellen und Plätze im Freiwilligen Sozialjahr für den Nachwuchs. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt bei über 60 Prozent, etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft arbeitet Teilzeit. Tätig ist der FSW ausschließlich in Wien – wer hier arbeitet, arbeitet für eine Stadt und ihre Bewohner, nicht für einen internationalen Markt.

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