Strategiemanager:in für den Bereich Pflege & Betreuung

Fonds Soziales Wien (FSW)
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Strategiemanager:in für den Bereich Pflege & Betreuung

40 Wochenstunden - befristet

In dieser Funktion unterstützen Sie mit ihrer fachlichen Expertise, Wissen rund um das Thema Langzeitpflege und -betreuung zu schaffen, zu erhalten und zu verteilen. Zu Ihren Hauptaufgaben gehört es Antworten auf aktuelle Fragestellungen rund um das Thema Sicherstellung der Pflege und Betreuung, Finanzierung, Qualitätssicherung etc. zu geben. Ebenfalls fällt das breite Themengebiet der Pflegepolitik in Ihre Zuständigkeit.

Ihr Talent heißt Pflegepolitik - Unser Talent heißt Vielfalt.

Gestalten Sie mit uns eine soziale Zukunft

  • Sie tragen dazu bei Wissen und Expertise zum Thema Langzeitpflege und -betreuung zu generieren, aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen, indem Sie interne und externe Anfragen von Stakeholdern, Dienststellen, Ministerien, Behörden etc. an den Strategiebereich Pflege und Betreuung koordinieren, bearbeiten und beantworten.
  • Sie sind Ansprechpartner:in für Fragestellungen zu den Themen Pflegepolitik und Pflegereform. Als solche beobachten und analysieren Sie nationale und internationale Entwicklungen im Pflegesektor in Bezug auf Pflege- und Betreuungsleistungen und bewerten diese im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Langzeitpflege und -betreuung in Wien.
  • Sie recherchieren eigenständig und erarbeiten Konzepte zur Reform der Langzeitpflege.
  • Sie bereiten Inhalte für diverse politische Gremien vor bzw. bearbeiten deren Inhalte nach.
  • Sie vertreten den Fonds Soziales Wien in landes- und bundesweiten Arbeitsgruppen und Projekten.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein

  • Studium bzw. akademische Ausbildung im Bereich Pflegewissenschaft, Gesundheitswissenschaften oder Soziologie bzw. einschlägige Rechtswissenschaften.
  • Diplom für den gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege oder Berufserfahrung im Sozial- oder Gesundheitsbereich, bevorzugt Erfahrungen in der stationären und mobilen Langzeitpflege und -betreuung.
  • Erfahrung mit der Leitung von Projekten in unterschiedlichen Fachdomänen.
  • Hervorragende schriftliche Ausdrucksweise, Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenz.

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen

  • Kein All-In-Vertrag, bezahlte Mittagspause und bis zu 12 Tage Zeitausgleich pro Jahr.
  • Vielfältige Programme zur Förderung Ihrer körperlichen und mentalen Fitness.
  • 2 € Pluxee-Gutschein pro Arbeitstag sowie Geschenkgutschein im Wert von 14 € pro Beschäftigungsmonat als zusätzliche Wertschätzung.

Gehalt: regelmäßiges Entgelt gemäß KV-Schema I: Einstufung nach dem Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien von € 4.698,09 bis € 5.201,11 Monatsbrutto je nach anrechenbaren Vordienstzeiten bei 40 Wochenstunden, inklusive Sonderzahlungen, sowie jährliche leistungsabhängige Prämie gemäß Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien.

Gestalten Sie mit uns soziale Sicherheit in Wien. Bewerben Sie sich jetzt.

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Fonds Soziales Wien (FSW)

Guglgasse 7-9
1030 Wien
Österreich

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Fonds Soziales Wien (FSW)

Wien

Wer in Wien pflegebedürftig wird, seine Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterweiß, trifft früher oder später auf den Fonds Soziales Wien. Der FSW organisiert und finanziert einen großen Teil der sozialen Hilfe in der Stadt. 2023 nutzten mehr als 145.000 Menschen seine Angebote.

Gegründet wurde der Fonds im Jahr 2000, auf Basis des Wiener Landesrechts. Seither trägt er einen guten Teil des sozialen Netzes der Stadt. Er kümmert sich um Menschen, die Pflege brauchen, die auf der Straße landen oder mit ihren Schulden nicht mehr zurechtkommen. Auch geflüchtete Menschen in der Grundversorgung gehören dazu, und sogar die Gesundheitsnummer 1450 läuft über den FSW. 2023 flossen rund 2,4 Milliarden Euro in diese Leistungen.

Vieles davon erbringt der Fonds nicht selbst. Rund 170 Partnerorganisationen arbeiten direkt mit den Menschen, der FSW plant, beauftragt, finanziert und prüft die Qualität. Dazu kommen fünf eigene Tochterfirmen. Eine betreibt Pflegewohnhäuser, eine andere die Schuldenberatung, wieder eine ein Bildungszentrum für Sozial- und Gesundheitsberufe.

Über 2.700 Menschen arbeiten beim FSW, in mehr als 90 Berufen. In der Pflege stehen Diplomierte und Heimhelferinnen am Bett, in der Beratung sitzen Sozialarbeiterinnen ihren Klientinnen und Klienten gegenüber, dazu kommen Leute aus IT und Verwaltung. Das Durchschnittsalter liegt bei 41,5 Jahren, gut ein Drittel arbeitet Teilzeit. Knapp zwei Drittel der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt.

Wer hier anfängt, bleibt selten stehen. Der FSW führt ein eigenes Bildungszentrum und stellt rund 520 interne Weiterbildungen zur Wahl. 28 Lehrlinge lernen gerade im Haus. Und die Arbeit ist krisenfest: Solange Wien Menschen in schwierigen Lebenslagen hat, wird diese Aufgabe gebraucht. Sie liegt seit dem Jahr 2000 beim Fonds.

Gestalte soziale Zukunft in Wien – in der IT!

Mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgen der Fonds Soziales Wien (FSW) und seine Tochterunternehmen dafür, dass jährlich rund 112.300 Menschen in Wien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen:

• Wir informieren und beraten Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf sowie mit Behinderung, wohnungslose Menschen, Flüchtlinge und jene, die Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schulden benötigen.
• Wir planen, vermitteln und fördern bedarfsgerechte Angebote und Leistungen, die in der jeweiligen Situation am besten unterstützen.

In der IT arbeiten wir an der modernsten Software des Wiener Sozialwesens. Auch du kannst die Arbeit der KollegInnen im KundInnenkontakt unterstützen. Wenn du einen Job mit Sinn suchst und mit uns die soziale Zukunft in Wien gestalten möchtest, freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Wer in Wien pflegebedürftig wird, die Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterkommt, hat es früher oder später mit dem Fonds Soziales Wien zu tun. Der FSW organisiert und finanziert die sozialen Dienstleistungen der Stadt – von der Pflege zu Hause über die Behindertenarbeit bis zur Grundversorgung geflüchteter Menschen. Rund 2.700 Menschen arbeiten dafür. Den Job mit Sinn nimmt der FSW dabei wörtlich.

Gegründet wurde der FSW im Jahr 2000 als Fonds der Stadt Wien, eingetragen im Wiener Stiftungs- und Fondsregister, mit Sitz in der Guglgasse im dritten Bezirk. Seine Aufgabe ist es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – meist nicht selbst am Bett oder am Beratungstisch, sondern als Planer, Vermittler und Geldgeber. Die eigentliche Arbeit am Menschen leisten zu großen Teilen rund 170 Partnerorganisationen, deren Leistungen der FSW steuert und bezahlt. 2023 erreichte er auf diese Weise rund 145.000 Wienerinnen und Wiener, bei einem Budget von etwa 2,56 Milliarden Euro. Das macht ihn zu einer der zentralen Säulen des Wiener Sozialsystems. Die Arbeit teilt sich in fünf Felder auf: Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und die Grundversorgung für geflüchtete Menschen. Wer hier anfängt, landet selten in einer dieser Schubladen allein. Eine Pflegefachkraft im Tageszentrum, eine Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe, ein Mitarbeiter im Kund:innenservice am Telefon unter 01 24 5 24 – sie alle arbeiten an derselben Sache, nur an verschiedenen Stellen. Der FSW spricht von über 90 Berufen unter seinem Dach, und das umfasst längst nicht nur den Sozial- und Pflegebereich, sondern auch IT, Verwaltung und kaufmännische Tätigkeiten. Als Arbeitgeber stützt sich der FSW auf das, was eine öffentliche Einrichtung dieser Größe bieten kann: Stabilität und Weiterbildung. Das interne Bildungsangebot umfasst nach eigenen Angaben rund 520 Kurse, dazu kommen Lehrstellen und Plätze im Freiwilligen Sozialjahr für den Nachwuchs. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt bei über 60 Prozent, etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft arbeitet Teilzeit. Tätig ist der FSW ausschließlich in Wien – wer hier arbeitet, arbeitet für eine Stadt und ihre Bewohner, nicht für einen internationalen Markt.

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Guglgasse 7-9
1030 Wien
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