Stellenangebot DGKP für die Mobile Kinderkrankenpflege – Schenken Sie Normalität und Lebensfreude! (WPB) bei Fonds Soziales Wien

Fonds Soziales Wien (FSW)
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DGKP für die Mobile Kinderkrankenpflege – Schenken Sie Normalität und Lebensfreude! (25/04/WPB)

  • Wien
  • Voll/Teilzeit
  • Monatsgehalt: 3.713,75 - 4.180,07 EUR
DGKP  für die Mobile Kinderkrankenpflege – Schenken Sie Normalität und Lebensfreude! (25/04/WPB), 1. Bild

Voll- /Teilzeit (mind. 20 Wochenstunden) – Privat & Magistrat* 
So könnte Ihr Arbeitstag bei uns beginnen: 
Sie sind heute früh wieder bei Paula (8 Jahre) zur Versorgung ihres Tracheostomas. Sie werden von der Mutter bereits erwartet – sie ist sehr besorgt, da sich über Nacht viel Schleim gebildet hat. Während Sie sich um die Pflege von Paula kümmern, zeigen Sie der Mutter, was sie beim Absaugen beachten muss. Sie beziehen auch die 5jährige Schwester mit ein und erklären ihr, worauf sie im Umgang mit Paula achten soll. Die Familie fühlt sich von Ihnen in dieser schwierigen Lebensphase sehr unterstützt und ist dankbar, dass Paula aufgrund Ihrer hochprofessionellen Unterstützung weiterhin dort leben kann, wo sie sich am wohlsten fühlt – im Kreis ihrer Familie.
Ihr Talent heißt „psychische Stabilität“ - Unser Talent heißt Vielfalt.

Gestalten Sie mit uns eine soziale Zukunft

Sie übernehmen die hochprofessionelle Pflege und Begleitung von Kindern (0 – 18 Jahre) im Familien-, Kindergarten- und Schulsetting. Das pflegerische Spektrum reicht von der Nachbetreuung Frühgeborener über Pflege von Kinder und Jugendlichen mit lebensverkürzenden Diagnosen sowie chronischen Erkrankungen.
  • Sie übernehmen eine große Vielfalt von hochqualifizierten Tätigkeiten nach ärztlicher Anordnung, wie zum Beispiel:  
    • Tracheostomaversorgung, Versorgung von Harnkatheter 
    • Porthversorgung, PICC Line Katheter, Heimparenterale Ernährung
    • Verabreichung verschiedener Injektionen und Infusionen
    • Versorgung zentralvenöser Zugänge, Schmerzpumpen sowie verschiedener Beatmungsformen
  • Sie schulen, beraten und begleiten die Kinder und deren Familienangehörige für die selbständige Versorgung des jeweiligen Krankheitsbildes
  • Sie betreuen die Kinder in der Schule bzw. Kindergarten und beraten Pädagog:innen im Umgang mit den Krankheitsbildern (z.B. Diabetesmanagement)
  • Sie unterstützen die Familie bei der Beschaffung der verordneten Pflegematerialien und arbeiten eng mit Schnittstellen (Hausärzt:innen, Wundambulanzen, Primärversorgungszentren, Spitäler) zusammen
Die mobile Kinderkrankenpflege ist komplex und mit vielen Herausforderungen verbunden. Sie meistern diese mit positiver Ressourcenorientierung, Beziehungsaufbau, Fingerspitzengefühl sowie medizinischer Expertise.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein

  • Sie haben die Ausbildung für Gesundheits- und Krankenpflege abgeschlossen und sind im Gesundheitsberuferegister eingetragen
  • Idealerweise verfügen Sie über die Zusatzausbildung für Kinder- und Jugendlichenpflege bzw. sind bereit, diese innerhalb von 5 Jahren zu absolvieren
  • „Näher am Menschen sein“ – das ist Ihnen persönlich wichtig, denn Sie wollen die Kinder und Jugendlichen in Ihrer gewohnten Umgebung kennenlernen und individuell versorgen
  • Sie sind sich der emotionalen Belastung bewusst, die mit der Arbeit mit schwerkranken Kindern und deren Eltern verbunden ist – Sie meistern dies mit Empathie, ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit und halten stets eine gesunde Distanz ein, um die professionelle Rolle zu wahren

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen

  • Work-Life Balance: Termineinsätze (aufgrund Betreuung in den Schulen) kombiniert mit direkter Vereinbarung Ihres Kommens mit den Eltern – so gestaltet sich Ihr Arbeitstag. Keine Nachtdienste, bezahlte Mittagspause und Zeitausgleichstage sind bei uns selbstverständlich. 
  • Wochenend- und Feiertagsdienste: diese erfolgen auf Überstundenbasis 
  • Einschulung: Diese ist umfassend und dauert je nach individuellem Bedarf bis zu sechs Wochen.
  • Ihr Fachwissen - immer up to date:  ein breites Spektrum an fachspezifischen internen Fortbildungen in unserer eigenen Bildungsakademie das durch externe Fort- und Weiterbildungen ergänzt wird – beides natürlich während der Arbeitszeit.

Entdecken Sie alle unsere vielfältigen Benefits unter fsw.at/benefits

Gehalt: regelmäßiges Entgelt gemäß KV-Schema II: Einstufung nach dem Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien von € 3.713,75 bis € 4.180,07 Monatsbrutto (40 Wochenstunden inkl. Mittagspause, 14-mal jährlich) je nach anrechenbaren Vordienstzeiten sowie € 1.897 jährlicher EEZG-Pflegezuschuss plus jährliche leistungsabhängige Prämie gem. Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien.   
 
Bei uns sind Sie willkommen – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft, sexueller Orientierung und allen Formen menschlicher Vielfalt.
 
*Als Magistratsbedienstete:r haben Sie die Möglichkeit, sich zu uns versetzen zu lassen. Lassen Sie uns die Details im persönlichen Gespräch klären. 
Möchten Sie mehr über uns als Arbeitsgeber erfahren? Dann besuchen Sie uns unter fsw.at/karriere

Professionelle Pflege in den eigenen 4 Wänden – das bedeutet Lebensqualität! Wollen Sie im DGKP-Team das Leben von Kindern und deren Familien bereichern? Dann sind Sie bei uns genau richtig - wir freuen uns auf Sie!

 
Gestalten Sie mit uns soziale Sicherheit in Wien.
Bewerben Sie sich jetzt.
  • Barbara Haberl
  • +43 505379 10549

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Fonds Soziales Wien (FSW)

Guglgasse 7-9
1030 Wien
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Fonds Soziales Wien (FSW)

Wien

Wer in Wien pflegebedürftig wird, seine Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterweiß, trifft früher oder später auf den Fonds Soziales Wien. Der FSW organisiert und finanziert einen großen Teil der sozialen Hilfe in der Stadt. 2023 nutzten mehr als 145.000 Menschen seine Angebote.

Gegründet wurde der Fonds im Jahr 2000, auf Basis des Wiener Landesrechts. Seither trägt er einen guten Teil des sozialen Netzes der Stadt. Er kümmert sich um Menschen, die Pflege brauchen, die auf der Straße landen oder mit ihren Schulden nicht mehr zurechtkommen. Auch geflüchtete Menschen in der Grundversorgung gehören dazu, und sogar die Gesundheitsnummer 1450 läuft über den FSW. 2023 flossen rund 2,4 Milliarden Euro in diese Leistungen.

Vieles davon erbringt der Fonds nicht selbst. Rund 170 Partnerorganisationen arbeiten direkt mit den Menschen, der FSW plant, beauftragt, finanziert und prüft die Qualität. Dazu kommen fünf eigene Tochterfirmen. Eine betreibt Pflegewohnhäuser, eine andere die Schuldenberatung, wieder eine ein Bildungszentrum für Sozial- und Gesundheitsberufe.

Über 2.700 Menschen arbeiten beim FSW, in mehr als 90 Berufen. In der Pflege stehen Diplomierte und Heimhelferinnen am Bett, in der Beratung sitzen Sozialarbeiterinnen ihren Klientinnen und Klienten gegenüber, dazu kommen Leute aus IT und Verwaltung. Das Durchschnittsalter liegt bei 41,5 Jahren, gut ein Drittel arbeitet Teilzeit. Knapp zwei Drittel der Führungspositionen sind mit Frauen besetzt.

Wer hier anfängt, bleibt selten stehen. Der FSW führt ein eigenes Bildungszentrum und stellt rund 520 interne Weiterbildungen zur Wahl. 28 Lehrlinge lernen gerade im Haus. Und die Arbeit ist krisenfest: Solange Wien Menschen in schwierigen Lebenslagen hat, wird diese Aufgabe gebraucht. Sie liegt seit dem Jahr 2000 beim Fonds.

Gestalte soziale Zukunft in Wien – in der IT!

Mit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgen der Fonds Soziales Wien (FSW) und seine Tochterunternehmen dafür, dass jährlich rund 112.300 Menschen in Wien die Unterstützung bekommen, die sie brauchen:

• Wir informieren und beraten Menschen mit Pflege- und Betreuungsbedarf sowie mit Behinderung, wohnungslose Menschen, Flüchtlinge und jene, die Hilfe bei der Bewältigung ihrer Schulden benötigen.
• Wir planen, vermitteln und fördern bedarfsgerechte Angebote und Leistungen, die in der jeweiligen Situation am besten unterstützen.

In der IT arbeiten wir an der modernsten Software des Wiener Sozialwesens. Auch du kannst die Arbeit der KollegInnen im KundInnenkontakt unterstützen. Wenn du einen Job mit Sinn suchst und mit uns die soziale Zukunft in Wien gestalten möchtest, freuen wir uns auf deine Bewerbung!

Wer in Wien pflegebedürftig wird, die Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterkommt, hat es früher oder später mit dem Fonds Soziales Wien zu tun. Der FSW organisiert und finanziert die sozialen Dienstleistungen der Stadt – von der Pflege zu Hause über die Behindertenarbeit bis zur Grundversorgung geflüchteter Menschen. Rund 2.700 Menschen arbeiten dafür. Den Job mit Sinn nimmt der FSW dabei wörtlich.

Gegründet wurde der FSW im Jahr 2000 als Fonds der Stadt Wien, eingetragen im Wiener Stiftungs- und Fondsregister, mit Sitz in der Guglgasse im dritten Bezirk. Seine Aufgabe ist es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – meist nicht selbst am Bett oder am Beratungstisch, sondern als Planer, Vermittler und Geldgeber. Die eigentliche Arbeit am Menschen leisten zu großen Teilen rund 170 Partnerorganisationen, deren Leistungen der FSW steuert und bezahlt. 2023 erreichte er auf diese Weise rund 145.000 Wienerinnen und Wiener, bei einem Budget von etwa 2,56 Milliarden Euro. Das macht ihn zu einer der zentralen Säulen des Wiener Sozialsystems. Die Arbeit teilt sich in fünf Felder auf: Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und die Grundversorgung für geflüchtete Menschen. Wer hier anfängt, landet selten in einer dieser Schubladen allein. Eine Pflegefachkraft im Tageszentrum, eine Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe, ein Mitarbeiter im Kund:innenservice am Telefon unter 01 24 5 24 – sie alle arbeiten an derselben Sache, nur an verschiedenen Stellen. Der FSW spricht von über 90 Berufen unter seinem Dach, und das umfasst längst nicht nur den Sozial- und Pflegebereich, sondern auch IT, Verwaltung und kaufmännische Tätigkeiten. Als Arbeitgeber stützt sich der FSW auf das, was eine öffentliche Einrichtung dieser Größe bieten kann: Stabilität und Weiterbildung. Das interne Bildungsangebot umfasst nach eigenen Angaben rund 520 Kurse, dazu kommen Lehrstellen und Plätze im Freiwilligen Sozialjahr für den Nachwuchs. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt bei über 60 Prozent, etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft arbeitet Teilzeit. Tätig ist der FSW ausschließlich in Wien – wer hier arbeitet, arbeitet für eine Stadt und ihre Bewohner, nicht für einen internationalen Markt.

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