Ärzt:in in Facharztausbildung, UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR GEFÄßCHIRURGIE, MEDI-20569

Medizinische Universität Innsbruck
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Die Medizinische Universität Innsbruck ist mit mehr als 2.300 Mitarbeiter:innen und ca. 3.400 Studierenden die bedeutendste medizinische Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich. Am Landeskrankenhaus Innsbruck wird gemeinsam mit den tirol kliniken eine hochqualitative regionale und überregionale Patient:innenversorgung verzeichnet.

Als eine der wichtigsten Arbeitgeberinnen in Österreich in den Bereichen der medizinischen Forschung, der Lehre und der exzellenten Patient:innenversorgung bietet die Medizinische Universität Innsbruck beste Bedingungen für eine erfolgreiche Karriere an einem attraktiven Standort: Neben einem sicheren Arbeitsplatz, einem innovativen Arbeitsumfeld sowie einem abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld genießen Mitarbeiter:innen zahlreiche betriebliche Zusatzleistungen (z. B. Fort- und Weiterbildung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, betriebliche Pensionskasse, betriebsärztliche Betreuung).

Zur Unterstützung unseres Teams suchen wir eine motivierte und engagierte Mitarbeiterin/einen motivierten und engagierten Mitarbeiter.

Ärzt:in in Facharztausbildung

40 Std./Woche

Universitätsklinik für Gefäßchirurgie

Ab 01.09.2026 sofort auf die Dauer der Abwesenheit des/der Planstelleninhabers/in, längstens jedoch bis 28.02.2027.

Das zählt zu Ihren Aufgaben

  • ärztliche Tätigkeit
  • Forschung
  • Lehre
  • Verwaltung

Voraussetzungen

  • abgeschlossenes Medizinstudium
  • Bereitschaft zur Mitwirkung in Forschung und Lehre

Erwünscht

  • ärztliche Vorerfahrung in einer Ausbildung zum/zur Fachärzt:in bzw. Vorkenntnisse im wissenschaftlichen Arbeiten
  • abgeschlossene Basisausbildung

Unser Angebot

Für die vorgesehene Verwendungsgruppe B1, GH 1 beträgt das kollektivvertragliche Mindestentgelt derzeit bei einer 40-Stunden-Woche € 85.538,46 brutto pro Jahr und kann sich eventuell auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltbestandteile erhöhen. Die Basisausbildung gemäß § 6a Ärztegesetz 1998 und § 6 der Ärzt:innen-Ausbildungsordnung 2015 (ÄAO 2015) ist, soweit erforderlich, in der Facharztausbildung integriert.

Ihre Benefits

  • Betriebliche Pensionskasse
  • Gesundheit am Arbeitsplatz
  • Flexible Arbeitszeiten
  • Vergünstigte Parkmöglichkeiten
  • Vergünstigungen und Firmenrabatte
  • Vergünstigtes Mittagessen
  • Weiterbildung
  • Kinderbetreuung
  • Homeoffice
  • Fahrkostenzuschuss
  • Work Life Balance
  • Events

Bewerbungsprozess

Die rechtsverbindliche und vollständige Ausschreibung dieser Stelle finden Sie im jeweiligen Mitteilungsblatt oder schauen Sie auf unserer Karriereseite vorbei: https://www.i-med.ac.at/karriere/.

Ihre aussagekräftige Bewerbung (im PDF-Format) senden Sie bitte bis zum 08.07.2026 (einlangend) unter der Angabe der Kennzahl 20569 per E-Mail an: bewerbung@i-med.ac.at

Gleiche Chancen für Alle! Wir bieten unseren Mitarbeiter:innen ein faires Arbeitsumfeld, in dem sie sich individuell weiterentwickeln können. Dabei setzen wir auf Diversität und Chancengleichheit, unter anderem durch eine bewusste Erhöhung des Frauenanteils in allen Berufsgruppen, insbesondere in Leitungsfunktionen. Um auch berufstätige Eltern zu unterstützen, bieten wir flexible Arbeitszeitmodelle und Kinderbetreuungsangebote an.

Werden Sie Teil unseres Teams #WirsindMedUniIBK

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Medizinische Universität Innsbruck

Innsbruck

Rund 3.800 angehende Ärztinnen, Zahnmediziner und Molekularmediziner studieren an der Medizinischen Universität Innsbruck. Gelehrt und geforscht wird dort, wo auch behandelt wird: am Campus des Landeskrankenhauses im Westen der Stadt. Etwa 2.500 Menschen halten hier Forschung, Lehre und Krankenversorgung zusammen.

Eigenständig ist die Universität seit 2004, als sie sich von der Leopold-Franzens-Universität trennte. Ihre Wurzeln reichen aber viel weiter zurück. Eine medizinische Fakultät gibt es in Innsbruck seit 1674. Heute versteht sich das Haus als medizinische Landesuniversität für Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein und ist die größte Ausbildungs- und Forschungsstätte für Medizin in Westösterreich.

Forschung und Krankenversorgung liegen örtlich beieinander. Universität und Landeskrankenhaus teilen sich ein Gelände von rund 90.000 Quadratmetern, das Klinikum selbst betreiben die tirol kliniken. Wer hier in der Onkologie oder den Neurowissenschaften arbeitet, hat die Patientinnen und Patienten, um die es geht, nicht weit entfernt. Auch Transplantationsmedizin, Genetik, Infektiologie und Immunologie zählen zu den ausgewiesenen Schwerpunkten. Drei der vier Nobelpreisträger der Innsbrucker Universitätsgeschichte forschten am Institut für Medizinische Chemie.

Die Aufgaben gehen weit über den ärztlichen Beruf hinaus. Neben Klinikerinnen und Grundlagenforschern braucht ein Haus dieser Größe Labor- und Medizintechnik, Datenmanagement und IT, Verwaltung und Lehrkoordination. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz 2002, geführt von einem Rektorat um Rektor Gert Mayer (im Amt seit Oktober 2025), bietet sie planbare Beschäftigung und strukturierte Karrierewege von der Doktorandin bis zur Professur. Rund 450 PhD-Studierende sind in zwölf thematischen Programmen eingeschrieben.

Welche Mittel dahinterstehen, zeigt der Haushalt: 2023 lag das Jahresbudget bei etwa 237 Millionen Euro, davon flossen rund 54 Millionen in Forschungsprojekte. Die Personalzahlen beziehen sich auf das Wintersemester 2024/25; je nach Zählweise (Köpfe oder Vollzeitäquivalente) fallen sie unterschiedlich aus. Geforscht, gelehrt und behandelt wird an einem Standort, mitten in Innsbruck.

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