Biomedizinische/r Analytiker/in für die Histologie und Immunhistochemie (w/m/d) Intern

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Biomedizinische/r Analytiker/in für die Histologie und Immunhistochemie (w/m/d)

Landeskrankenhaus Salzburg - Universitätsklinikum der PMU
Voll- bzw. Teilzeit
Bewerbungsfrist: 30.06.2026
Befristung: unbefristet und befristet

Aufgabenbereich

Nur im Team sind wir stark: Werden Sie zu einem Teil der direkten Schnittstelle zum Klinikbetrieb und leisten gemeinsam mit dem Team der Pathologie einen wichtigen Beitrag in der Patientenversorgung!
  • Abwechslung - Sie bearbeiten histologische und zytologische Gewebeproben (Herstellung FFPE-Material, Anfertigung Schnittpräparate, Biopsieverarbeitung)
  • Assistenz bei der makroskopischen Aufarbeitung histologischer Präparate und Hirnsektionen
  • Anfertigung von Schnellschnitten an intraoperativen Präparaten (konventionell sowie neurochirurgisch)
  • Durchführung von Immunhistochemischen Färbungen
  • Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH)
  • State of the Art - Sie arbeiten mit hochmodernen Geräten, betreuen und warten diese 
  • Falladministration - Zuteilung der Fälle an die Befunder
  • Unterstützung in der Probenannahme
  • Teamwork - Sie arbeiten unterstützend am Etablierungsprozess für die "Digitale Pathologie" mit
  • Aktive Mitarbeit im Bereich des Qualitätsmanagements (DIN EN ISO 15189) erwünscht
  • Früh- und Spätdienste
  • Attraktive Arbeitszeiten: Keine Nacht-, Wochenend- oder Feiertagsdienste
Folgen Sie diesem Link, um sich einen Eindruck von den Tätigkeiten einer/eines BMA unseres Histologischen Routinelabors zu verschaffen: https://salk.at/mediathek/item/pathologie-ausbildung-bmai-310725

Fachliche Anforderungen

  • Abgeschlossene Ausbildung zum/zur Biomedizinischen Analytiker/in
  • Berufsanerkennung (Nostrifikation) für Bewerber/innen aus dem Ausland
  • Gute EDV-Kenntnisse

Persönliche Anforderungen

  • Zuverlässigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Konfliktfähigkeit
  • Setzen von Prioritäten
  • Hohe Motivation und Leistungsbereitschaft

Wünschenswerte Anforderungen

  • Fachspezifische Berufserfahrung
  • Technisch/EDV versiert
  • Bereitschaft zur Weiterbildung

Gehalt gemäß Landesbediensteten-Gehaltsgesetz

€ 3.883,00
€ 4.812,00
Das Mindestgehalt beträgt 3.883,00 EUR brutto auf Basis Vollzeit (14 x jährlich). Die tatsächliche Einstufung ergibt sich unter Berücksichtigung der facheinschlägigen Vordienstzeiten.
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Müllner Hauptstr. 48
5020 Salzburg
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Gemeinnützige Salzburger Landeskliniken Betriebsgesellschaft mbH

Salzburg

Mehr als 7.300 Menschen arbeiten in den Salzburger Landeskliniken, kurz SALK. Sie sind damit der größte Gesundheitsdienstleister und der größte Arbeitgeber im Bundesland Salzburg. Wer hier anfängt, behandelt Patientinnen und Patienten am Uniklinikum in der Stadt Salzburg ebenso wie in den Landeskliniken in Hallein, St. Veit im Pongau und Tamsweg.

Die SALK betreiben die öffentlichen Spitäler des Landes Salzburg. Dazu gehören das Uniklinikum mit seinen zwei Standorten in der Stadt, die Landeskliniken in Hallein, St. Veit und Tamsweg sowie das Universitätsinstitut für Sportmedizin. Versorgt wird damit das ganze Bundesland, von der Stadt bis in den Lungau. Alleiniger Gesellschafter ist das Land Salzburg, und in dieser Form gibt es das Unternehmen seit Anfang 2004. Hinter dem Arbeitgeber steht also kein privater Konzern, sondern die öffentliche Hand.

Die größte Berufsgruppe ist die Pflege mit rund 3.000 Beschäftigten. Daneben arbeiten Ärztinnen und Ärzte, medizinisch-technische Fachkräfte, Verwaltung und Technik zusammen; insgesamt nennen die SALK über 80 Berufsbilder unter einem Dach. Das Uniklinikum ist zugleich Forschungs- und Lehrkrankenhaus: In rund 70 wissenschaftlichen Arbeitsgruppen wird gemeinsam mit der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität und der Paris-Lodron-Universität geforscht, und Medizinstudierende absolvieren hier ihr Klinisch-Praktisches Jahr.

Ausbildung hat im Haus einen festen Platz. Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege bildet mehr als 300 Frauen und Männer aus, ein eigenes Bildungszentrum kümmert sich um Fortbildung. Für Berufseinsteiger heißt das: ein breites Spektrum an Fachrichtungen, von der Notaufnahme über Onkologie und Psychiatrie bis zur Rehabilitation, und ein Arbeitgeber, der nicht auf Quartalszahlen schaut, sondern auf die Versorgung einer ganzen Region.

Eine genaue, öffentlich einheitlich ausgewiesene Patienten- und Bettenzahl für den Gesamtkonzern war über die offizielle Website nicht zweifelsfrei abzulesen; die Größenordnung als Spital der Maximalversorgung ist über die Standorte gut erkennbar.

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