Biomedizinische/r Analytiker/in MTA/BMA (m/w/d)

Medizinische Universität Innsbruck
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Am Institut für Humangenetik der Medizinischen Universität Innsbruck (Bereich Biochemische Genetik) ist eine Position als

Biomedizinische/r Analytiker/in MTA/BMA (m/w/d)

ab sofort als Vollzeitstelle zu besetzen. Die Stelle ist zunächst auf 1 Jahr befristet; eine langfristige Perspektive ist vorgesehen. Der Aufgabenbereich umfasst wissenschaftliche und diagnostisch Labortätigkeiten im Bereich der biochemischen Genetik:

 Probenhandhabung (Probenübernahme, -management und -präparation)

 Durchführung von Zellkulturexperimenten

 Anwendung von biochemischen und analytischen Methoden

 Labormanagement und Wartung der Laborgeräte

 HPLC-MS Analytik

 Eigenständige EDV-basierte Dokumentation der Ergebnisse Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Biomed. Analytiker/In, MTA- Diplom oder eine vergleichbare Qualifikation. Erwartet werden Grundkenntnisse in den Labormethoden sowie Interesse an biochemischen und genetischen Fragestellungen, Einsatzbereitschaft und Teamfähigkeit. Erfahrungen in der Zellkultur, Umgange mit Patientenproben, sowie gute EDV-Kenntnisse sind von Vorteil. Wir bieten ein anspruchsvolles, abwechslungsreiches Aufgabenfeld in einem motivierten und verantwortungsbewussten Team. Das monatliche Mindestentgelt für diese Verwendung beträgt derzeit € 2.116,60 brutto (14x jährlich) und kann sich auf Basis der kollektivvertraglichen Vorschriften durch die Anrechnung tätigkeitsspezifischer Vorerfahrungen sowie durch sonstige mit den Besonderheiten des Arbeitsplatzes verbundene Entgeltbestandteile erhöhen. Kontakt: Senden Sie bitte Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an das: Institut für Humangenetik, Medizinische Universität Innsbruck, Dr.rer.nat Markus Keller Peter-Mayr-Str. 1, 6020 Innsbruck, Österreich Email: humgen@i-med.ac.at

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Medizinische Universität Innsbruck

Innsbruck

Rund 3.800 angehende Ärztinnen, Zahnmediziner und Molekularmediziner studieren an der Medizinischen Universität Innsbruck. Gelehrt und geforscht wird dort, wo auch behandelt wird: am Campus des Landeskrankenhauses im Westen der Stadt. Etwa 2.500 Menschen halten hier Forschung, Lehre und Krankenversorgung zusammen.

Eigenständig ist die Universität seit 2004, als sie sich von der Leopold-Franzens-Universität trennte. Ihre Wurzeln reichen aber viel weiter zurück. Eine medizinische Fakultät gibt es in Innsbruck seit 1674. Heute versteht sich das Haus als medizinische Landesuniversität für Tirol, Vorarlberg, Südtirol und Liechtenstein und ist die größte Ausbildungs- und Forschungsstätte für Medizin in Westösterreich.

Forschung und Krankenversorgung liegen örtlich beieinander. Universität und Landeskrankenhaus teilen sich ein Gelände von rund 90.000 Quadratmetern, das Klinikum selbst betreiben die tirol kliniken. Wer hier in der Onkologie oder den Neurowissenschaften arbeitet, hat die Patientinnen und Patienten, um die es geht, nicht weit entfernt. Auch Transplantationsmedizin, Genetik, Infektiologie und Immunologie zählen zu den ausgewiesenen Schwerpunkten. Drei der vier Nobelpreisträger der Innsbrucker Universitätsgeschichte forschten am Institut für Medizinische Chemie.

Die Aufgaben gehen weit über den ärztlichen Beruf hinaus. Neben Klinikerinnen und Grundlagenforschern braucht ein Haus dieser Größe Labor- und Medizintechnik, Datenmanagement und IT, Verwaltung und Lehrkoordination. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz 2002, geführt von einem Rektorat um Rektor Gert Mayer (im Amt seit Oktober 2025), bietet sie planbare Beschäftigung und strukturierte Karrierewege von der Doktorandin bis zur Professur. Rund 450 PhD-Studierende sind in zwölf thematischen Programmen eingeschrieben.

Welche Mittel dahinterstehen, zeigt der Haushalt: 2023 lag das Jahresbudget bei etwa 237 Millionen Euro, davon flossen rund 54 Millionen in Forschungsprojekte. Die Personalzahlen beziehen sich auf das Wintersemester 2024/25; je nach Zählweise (Köpfe oder Vollzeitäquivalente) fallen sie unterschiedlich aus. Geforscht, gelehrt und behandelt wird an einem Standort, mitten in Innsbruck.

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