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Schulsozialarbeiter:in

Beteiligen Sie sich an unserer Vision von „Schule als chancenreicher Lebensraum“!

Ab September 2026, Dienstort Kleinwalsertal, 12 Wochenstunden.

Sie verstehen Schule als zentralen Lebensraum für Kinder und Jugendliche, wo bedeutende Weichen für die Zukunft gestellt werden. Es ist Ihnen wichtig, an der Schule präsent zu sein und Beziehungen zu allen Beteiligten aufzubauen. In diesem Zusammenhang unterstützen Sie Schüler:innen, Lehrpersonen und Eltern bei Herausforderungen sowie Konflikten und fördern die Problemlösungsstrategien der Kinder und Jugendlichen.

Wir suchen nach Fachpersonen mit Leidenschaft und Beharrlichkeit, die sich unserer Vision anschließen.

Was erwartet Sie?

Sie bieten als Schulsozialarbeiter:in an Volks-/ Mittel-/ Sonderpädagogischen/ Polytechnischen Schulen soziale Beratung, soziale Gruppenarbeit sowie nachgehende Arbeit an:

  • Beratung und Begleitung für Schüler:innen bei Konflikten sowie bei persönlichen/familiären Themen
  • Einbindung, Unterstützung und Vermittlung der Eltern
  • Ansprechperson für Lehrpersonal, wenn Probleme bei Schüler:innen bzw. in Klassen zutage treten
  • Kooperation mit schulischen Systempartner:innen sowie mit Gemeinde, Behörden und Facheinrichtungen im Sozialraum

Was erwarten wir?

  • Eine Grundausbildung als Sozialarbeiter:in (DSA, Mag. (FH), BA)
  • Begeisterung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im System Schule
  • Eine offene, professionelle und wertschätzende Arbeitsweise
  • Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen bzw. mit Gruppen sind erwünscht

Was bieten wir als Arbeitgeber?

  • Eine sinnvolle, vielseitige und eigenverantwortliche Tätigkeit mit viel Gestaltungsfreiraum in einem zukunftsorientierten Unternehmen
  • Einarbeitung und Hospitation innerhalb des motivierten Fachteams
  • Ferienzeiten sind in der Regel frei und werden während der Schulzeit in Form von Mehrstunden eingearbeitet – z. B. bei einer 20-WStd.-Anstellung beträgt die Arbeitszeit während der Schulzeit 24 WStd.
  • Kooperation und Zusammenarbeit mit weiteren Fachbereichen des ifs
  • Sabbatical, Supervision sowie attraktive Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Betriebliche Altersvorsorge sowie weitere Benefits
  • Monatliches Mindestbruttogehalt laut VSG-KV, Gehaltsgruppe 7, 1. DJ: € 3.627,00 (Vollzeitbasis) zzgl. Zulage

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung

Mag. (FH) Katharina Spiss, Fachbereichsleitung ifs Schulsozialarbeit

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IfS - Institut für Sozialdienste gemeinnützige GmbH

Interpark Focus 40
6832 Sulz
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IfS - Institut für Sozialdienste gemeinnützige GmbH

Röthis
Sulz

In Bregenz öffnete 1969 die erste Jugend- und Erziehungsberatung, hervorgegangen aus einer Bürgerinitiative engagierter Vorarlbergerinnen und Vorarlberger. Daraus ist das ifs geworden, eine der zentralen Anlaufstellen für soziale Fragen im ganzen Land. Wer in eine Krise gerät, finanziell, in der Familie oder nach Gewalt, findet hier Beratung und Begleitung. Getragen wird diese Arbeit von Fachleuten aus sehr unterschiedlichen Berufen.

Das ifs hilft Menschen in psychischen und sozialen Notlagen, quer durch alle Lebensphasen. In der regionalen Sozialberatung sitzen Sozialarbeiterinnen Familien gegenüber, die mit Schulden oder dem Verlust der Wohnung kämpfen. In den Kinder-, Jugend- und Familiendiensten begleiten Psychologinnen und Pädagogen Kinder durch eine Trennung oder nach Gewalterfahrungen. Dazu kommen die Fachberatung und der Bereich Inklusion und Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderung. Vier Geschäftsfelder, ein gemeinsamer Auftrag.

Beratungsstellen stehen in Bregenz, Dornbirn, Feldkirch, Bludenz, Hohenems und im Bregenzerwald; gearbeitet wird in allen Regionen Vorarlbergs. Mehrere hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gehören dazu, das berufliche Spektrum reicht von Sozialarbeit und Psychologie über Psychotherapie und Medizin bis zu Recht und Dolmetschen. Wer hier anfängt, kann später das Feld wechseln, ohne den Arbeitgeber zu wechseln.

Das ifs ist gemeinnützig und sowohl parteipolitisch als auch konfessionell unabhängig. Vieles wird über das Land finanziert; ein Bericht des Vorarlberger Landes-Rechnungshofs wies allein für die sozialfondsfinanzierten Leistungen rund 15 Millionen Euro im Jahr 2012 aus, mit deutlichem Wachstum über das Jahrzehnt davor. Hinter dem Betrieb steht ein Trägerverein, die Geschäfte führt seit Ende 2018 Dr. Martina Gasser. Eine genaue, tagesaktuelle Beschäftigtenzahl veröffentlicht das ifs nicht. Was feststeht: Die Wurzeln reichen ins Jahr 1962 zurück, und gearbeitet wird bis heute nah an den Menschen in Vorarlberg.

Quellen:ifs.atWeb
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