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Arbeits- und Organisationspsychologin/-psychologe

Voll- oder Teilzeitstelle als Arbeits- und Organisationspsycholog:in in Dornbirn mit Fokus auf Arbeitspsychologie, Evaluierung psychischer Belastungen, betriebliches Gesundheitsmanagement, Beratung, Workshops und Seminar …

DornbirnVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Musiktherapeut:in

Musiktherapeut:in in Teilzeit für die Kinderdienste der aks gesundheit GmbH im Bezirk Feldkirch.

FeldkirchTeilzeitGesundheitswesen, Soziales
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Lehrsanitäter (m/w/d) - 25 bis 100 % - auch in Kombination mit Rettungsdienst

Lehrsanitäter:in für Aus- und Fortbildung sowie Qualitätssicherung im Bildungscenter Fachausbildung in Feldkirch.

FeldkirchVollzeitNGO, NPO, Vereine

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Region im Überblick

Zwischen Bodensee und Arlberg liegt ein Arbeitsmarkt, der kleiner wirkt, als er ist. Vorarlberg zählt zwar zu den kleineren Bundesländern, doch im Gesundheitswesen tut sich hier einiges. Das dichte Rheintal, wo die meisten Menschen leben, bildet den Kern – und drum herum ziehen sich Täler wie das Montafon oder der Bregenzerwald, in denen die Versorgung ganz eigene Anforderungen stellt.

Prägend sind die Landeskrankenhäuser. Das LKH Feldkirch als Schwerpunktkrankenhaus, dazu die Häuser in Bregenz, Rankweil, Bludenz und Hohenems, das Stadtspital Dornbirn – sie sind für viele der erste Anlaufpunkt bei der Stellensuche. Wer in der Pflege arbeitet, findet aber längst nicht nur in Kliniken etwas. Die Krankenpflegevereine, in Vorarlberg eine gewachsene Besonderheit, tragen die Hauskrankenpflege in fast jeder Gemeinde mit. Pflegeheime, mobile Dienste, Reha-Einrichtungen und niedergelassene Praxen kommen hinzu.

Nähe zur Schweiz und zu Liechtenstein

Und dann ist da die Grenze. Fahren Sie von Feldkirch nach Liechtenstein, sind es ein paar Minuten; St. Gallen und die Ostschweiz liegen ähnlich nah. Für medizinisches Personal heißt das: Der Weg über die Grenze steht offen, und das Schweizer Lohnniveau wirkt spürbar auf die Region zurück. Manche pendeln, andere bleiben bewusst im Land. Was Sie hier erwartet, hängt also stark davon ab, wohin Sie schauen.

Lohnt sich der Blick über den Tellerrand des eigenen Fachs? Oft schon. Gerade in ländlichen Gebieten sind Allrounder gefragt, in den größeren Häusern dagegen die Spezialisierung. Diplomierte Pflegekräfte, Pflegeassistenz, Fachärztinnen, Therapieberufe, MTD – der Bedarf zieht sich durch fast alle Qualifikationsstufen.

Was viele unterschätzt: die Wege sind kurz. Ein Wechsel zwischen zwei Arbeitgebern bedeutet selten einen Umzug, weil die Häuser dicht beieinanderliegen. Dazu ein Freizeitwert, den man nicht lange erklären muss – Berge vor der Tür, See im Rücken. Für die einen ein netter Nebeneffekt, für die anderen der eigentliche Grund, hierzubleiben.

Vorarlberg in Zahlen

108
offene Jobs
35
Arbeitgeber
21
Städte mit Stellen
Klinische Fachbereiche
stärkstes Berufsfeld
Region im Überblick

Zwischen Bodensee und Arlberg liegt ein Arbeitsmarkt, der kleiner wirkt, als er ist. Vorarlberg zählt zwar zu den kleineren Bundesländern, doch im Gesundheitswesen tut sich hier einiges. Das dichte Rheintal, wo die meisten Menschen leben, bildet den Kern – und drum herum ziehen sich Täler wie das Montafon oder der Bregenzerwald, in denen die Versorgung ganz eigene Anforderungen stellt.

Prägend sind die Landeskrankenhäuser. Das LKH Feldkirch als Schwerpunktkrankenhaus, dazu die Häuser in Bregenz, Rankweil, Bludenz und Hohenems, das Stadtspital Dornbirn – sie sind für viele der erste Anlaufpunkt bei der Stellensuche. Wer in der Pflege arbeitet, findet aber längst nicht nur in Kliniken etwas. Die Krankenpflegevereine, in Vorarlberg eine gewachsene Besonderheit, tragen die Hauskrankenpflege in fast jeder Gemeinde mit. Pflegeheime, mobile Dienste, Reha-Einrichtungen und niedergelassene Praxen kommen hinzu.

Nähe zur Schweiz und zu Liechtenstein

Und dann ist da die Grenze. Fahren Sie von Feldkirch nach Liechtenstein, sind es ein paar Minuten; St. Gallen und die Ostschweiz liegen ähnlich nah. Für medizinisches Personal heißt das: Der Weg über die Grenze steht offen, und das Schweizer Lohnniveau wirkt spürbar auf die Region zurück. Manche pendeln, andere bleiben bewusst im Land. Was Sie hier erwartet, hängt also stark davon ab, wohin Sie schauen.

Lohnt sich der Blick über den Tellerrand des eigenen Fachs? Oft schon. Gerade in ländlichen Gebieten sind Allrounder gefragt, in den größeren Häusern dagegen die Spezialisierung. Diplomierte Pflegekräfte, Pflegeassistenz, Fachärztinnen, Therapieberufe, MTD – der Bedarf zieht sich durch fast alle Qualifikationsstufen.

Was viele unterschätzt: die Wege sind kurz. Ein Wechsel zwischen zwei Arbeitgebern bedeutet selten einen Umzug, weil die Häuser dicht beieinanderliegen. Dazu ein Freizeitwert, den man nicht lange erklären muss – Berge vor der Tür, See im Rücken. Für die einen ein netter Nebeneffekt, für die anderen der eigentliche Grund, hierzubleiben.

Vorarlberg in Zahlen

108
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