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ab 3.000 € brutto/Monat
119 Jobs in Tirol

SPA-Rezeptionist:in bei DAS SIEBEN in Bad Häring für Gästebetreuung, Terminbuchung, Beratung zu Spa-Anwendungen, Empfang, Kassenführung, Abrechnung, Inventur und Zusammenarbeit…

Vollzeitstelle als Ärzt:in in Facharztausbildung am Institut für Klinisch-Funktionelle Anatomie der Medizinischen Universität Innsbruck mit Aufgaben in ärztlicher Tätigkeit,…

Vollzeitstelle als Ärzt:in in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Psychiatrie I der Medizinischen Universität Innsbruck mit Aufgaben in ärztlicher Tätigkeit,…

Universitätsklinik für Gefäßchirurgie in Innsbruck sucht Ärzt:in in Facharztausbildung (Vollzeit) ab 01.09.2026, befristet bis zum Abschluss der Facharztausbildung (max. 7 Jahre);…

Ärzt:in in Facharztausbildung (40 Std./Woche) an der Universitätsklinik für Gefäßchirurgie der Medizinischen Universität Innsbruck; befristet ab 01.09.2026 bis längstens…

Gesucht wird ein Zivildiener für das slw Innsbruck ab Herbst 2026 zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen im Alltag, bei Terminen, Freizeitaktivitäten und im Wohnalltag.

Vollzeitstelle als Koch bzw. Köchin im REHA Zentrum Münster mit 39 Wochenstunden.

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für HNO, Kopf- und Halschirurgie am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Gynäkologie und Geburtshilfe am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

Stelle als Reinigungskraft in den Wirtschaftsbereichen des A. ö. Bezirkskrankenhauses Lienz.

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Radiologie am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Anästhesiologie und Intensivmedizin am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Neurologie am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

Wir bieten dir die Möglichkeit einer gesunden Balance zwischen Beruf, Familie und Freizeit Unsere vielfältigen und dynamischen Unternehmensbereiche bieten dir immer wieder neue…

Aufgaben sind dein Ding? Dann bist du genau richtig als Unterstützerin (m/w/d) in einer Wohneinrichtung ab 20 Stunden pro Woche. Für unsere Teams suchen wir dich, wenn du eine…

Vollzeitstelle im Bereich Finanzen und Controlling am Bezirkskrankenhaus Kufstein.

medAI

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Wo in Tirol medizinische Fachkräfte gebraucht werden

Tirol ist medizinisch ungewöhnlich dicht aufgestellt für ein Land dieser Größe. Das liegt vor allem an Innsbruck. Die Landeshauptstadt bündelt mit der Universitätsklinik und der Medizinischen Universität einen Schwerpunkt, der über die Landesgrenzen hinaus ausstrahlt – Spitzenmedizin, Forschung, Lehre, alles an einem Ort. Wer hier einsteigt, arbeitet oft in einem Umfeld, das eher an eine mittelgroße europäische Metropole erinnert als an eine Alpenregion.

Und dann gibt es das andere Tirol. Die Bezirkskrankenhäuser in Kufstein, Schwaz, St. Johann, Zams oder Lienz. Getragen von der tirol kliniken GmbH und regionalen Verbünden, oft konfessionelle Häuser, dazu ein weitverzweigtes Netz aus Pflegeheimen, mobilen Diensten und Arztpraxen bis in die Seitentäler hinein. Osttirol ist ein Kapitel für sich, geografisch abgeschottet, mit eigenem Versorgungsauftrag.

Was heißt das für Sie konkret? Der Bedarf zieht sich durch fast alle Qualifikationen. Diplomiertes Pflegepersonal, Pflegeassistenz, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung, MTD-Berufe, Hebammen. Besonders in den Tälern und in der Langzeitpflege wird händeringend gesucht. Ein Reiz, der leicht übersehen wird: die Nähe zu Bayern und Südtirol. Manche pendeln über die Grenze, andere kommen von dort.

Der Tourismus prägt auch das Gesundheitswesen stärker, als man denkt. Rehabilitation, Kurbetriebe, Sport- und Unfallmedizin – in einer Region, in der pro Jahr Millionen Gäste Ski fahren und wandern, hat die Unfallchirurgie schlicht Hochsaison. Seefeld, das Ötztal, das Zillertal: Namen, die für Freizeit stehen, bedeuten für viele Fachkräfte auch den Arbeitsort.

Rechnen Sie mit einem zweiten Faktor ein. Die Lebenshaltungskosten in und um Innsbruck sind hoch, Wohnraum knapp. Viele Arbeitgeber reagieren mit Personalwohnungen oder Zuschüssen – fragen Sie danach, das ist verhandelbar. Wer Beruf und Berge verbinden will, findet hier selten den Kompromiss, den man anderswo eingehen müsste. Feierabend am Hang, nicht im Stau.

Wo in Tirol medizinische Fachkräfte gebraucht werden

Tirol ist medizinisch ungewöhnlich dicht aufgestellt für ein Land dieser Größe. Das liegt vor allem an Innsbruck. Die Landeshauptstadt bündelt mit der Universitätsklinik und der Medizinischen Universität einen Schwerpunkt, der über die Landesgrenzen hinaus ausstrahlt – Spitzenmedizin, Forschung, Lehre, alles an einem Ort. Wer hier einsteigt, arbeitet oft in einem Umfeld, das eher an eine mittelgroße europäische Metropole erinnert als an eine Alpenregion.

Und dann gibt es das andere Tirol. Die Bezirkskrankenhäuser in Kufstein, Schwaz, St. Johann, Zams oder Lienz. Getragen von der tirol kliniken GmbH und regionalen Verbünden, oft konfessionelle Häuser, dazu ein weitverzweigtes Netz aus Pflegeheimen, mobilen Diensten und Arztpraxen bis in die Seitentäler hinein. Osttirol ist ein Kapitel für sich, geografisch abgeschottet, mit eigenem Versorgungsauftrag.

Was heißt das für Sie konkret? Der Bedarf zieht sich durch fast alle Qualifikationen. Diplomiertes Pflegepersonal, Pflegeassistenz, Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung, MTD-Berufe, Hebammen. Besonders in den Tälern und in der Langzeitpflege wird händeringend gesucht. Ein Reiz, der leicht übersehen wird: die Nähe zu Bayern und Südtirol. Manche pendeln über die Grenze, andere kommen von dort.

Der Tourismus prägt auch das Gesundheitswesen stärker, als man denkt. Rehabilitation, Kurbetriebe, Sport- und Unfallmedizin – in einer Region, in der pro Jahr Millionen Gäste Ski fahren und wandern, hat die Unfallchirurgie schlicht Hochsaison. Seefeld, das Ötztal, das Zillertal: Namen, die für Freizeit stehen, bedeuten für viele Fachkräfte auch den Arbeitsort.

Rechnen Sie mit einem zweiten Faktor ein. Die Lebenshaltungskosten in und um Innsbruck sind hoch, Wohnraum knapp. Viele Arbeitgeber reagieren mit Personalwohnungen oder Zuschüssen – fragen Sie danach, das ist verhandelbar. Wer Beruf und Berge verbinden will, findet hier selten den Kompromiss, den man anderswo eingehen müsste. Feierabend am Hang, nicht im Stau.