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1347 Medizin Jobs in Österreich
Diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in im OP/Operationsbereich des AUVA-Unfallkrankenhauses Linz, 40 Wochenstunden mit Teilzeitmöglichkeit und Dienstantritt ab sofort.
Operationsassistenz/Gipsassistenz im AUVA-Unfallkrankenhaus Linz/Pflegebereich, 40 Wochenstunden mit Teilzeitmöglichkeit und Dienstantritt ab sofort.
Operationstechnische Assistenz im AUVA-Unfallkrankenhaus Linz/Pflegebereich, 40 Wochenstunden mit Teilzeitmöglichkeit und Dienstantritt ab sofort.
Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) für das forensisch-therapeutische Zentrum Garsten, 5-38 Wochenstunden, nur Tagdienste.
Facharzt für Psychiatrie (m/w/d) für die Justizanstalt Wien-Josefstadt, 15-38 Wochenstunden, nur Tagdienste.
Pflegedienstleitung für das Seniorenheim der Marktgemeinde Vomp mit Verantwortung für strategische Neuausrichtung, Weiterentwicklung, Teamführung und Qualitätsstandards.
Arztsekretär:in m/w/d in Bad Bleiberg für medizinische Administration und Unterstützung ärztlicher Tätigkeiten.
Gemeinsam sind wir über 6.300 Mitarbeiter:innen und verlässliche Partner für 4,7 Millionen Versicherte in Österreich. Arbeitnehmer:innen, Schüler:innen, Kindergartenkinder und…
Klinische:r Psycholog:in (m/w/d), Teilzeit 20–24 h/Woche, Standorte Ried im Innkreis und Braunau/Eggelsberg.
Facharzt/Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde in einem modernen Kinderambulatorium in Wien mit flexiblen Arbeitszeitmodellen und Jahresbruttogehalt ab 160.000 Euro.
Fachärztin/Facharzt für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Ästhetik in Wien.
Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) ist ein von den Versicherten selbstverwalteter Sozialversicherungsträger. Sie gewährleistet…
Radiologietechnologin/Radiologietechnologe am Institut für Radiologie des LKH Oststeiermark, Standort Feldbach, in Teil- oder Vollzeit ab 20 bis 40 Wochenstunden.
Rezeptionist:in im Vivea Hotel Bad Goisern in Voll- oder Teilzeit mit Gästebetreuung, Front-Office-Aufgaben und Marketingunterstützung.
Die Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahnen und Bergbau (BVAEB) ist ein von den Versicherten selbstverwalteter Sozialversicherungsträger. Sie gewährleistet…
Als einer der führenden Gesundheitsbetriebe in NÖ in der Buckligen Welt bieten wir medizinische Qualität auf höchstem Niveau. Persönliche Betreuung und fachliche Kompetenz stehen…
Fachärztin:Facharzt für Radiologie im Ambulatorium Döbling in Wien, Voll- oder Teilzeit, ab sofort.
Tätigkeiten oder der Gestaltung von Aktivitäten Physische und psychische Belastbarkeit Digitale Kompetenz Sichere Ausdrucksweise in Wort und Schrift Optional, aber von Vorteil: Erste Erfahrungen in der Betreuung, z.B. du …
Teilzeitstelle als Sekundararzt/-ärztin in der Pneumologie am LKH Hochzirl - Natters, Standort Natters.
Aufgabengebiet: nachgehende und aufsuchende Basisarbeit für Menschen mit psychischer Erkrankung Was wir erwarten: abgeschlossene Ausbildung zur/zum psychiatrische/r DGKP Erfahrung im extramuralen sozialpsychiatrischen Ar …
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Zwischen Uni-Klinik und Landarztpraxis: der medizinische Arbeitsmarkt in Österreich
Wer in Österreich im Gesundheitswesen arbeitet, kennt das Nebeneinander der großen Träger. Auf der einen Seite die öffentliche Hand: Krankenanstaltenverbünde der Länder, allen voran der Wiener Gesundheitsverbund, dazu die Landeskliniken-Gruppen in Niederösterreich, der Steiermark, Oberösterreich. Auf der anderen Seite konfessionelle Häuser der Barmherzigen Brüder oder der Vinzenz Gruppe, Ordensspitäler, die seit Generationen pflegen. Und dann die niedergelassenen Ordinationen, Gruppenpraxen, Primärversorgungseinheiten, die es mittlerweile in fast jedem Bezirk gibt.
Regional sieht das sehr unterschiedlich aus. In Wien und Graz ballen sich die Universitätskliniken — Forschung, Lehre, hochspezialisierte Abteilungen. Wer dagegen im Waldviertel, im Mühlviertel oder in einem Tiroler Seitental sucht, trifft auf kleinere Häuser mit breitem Aufgabenprofil und, ehrlich gesagt, oft auf spürbaren Personalbedarf. Gerade in der Pflege und beim ärztlichen Nachwuchs abseits der Ballungsräume.
Was erwartet Sie konkret? In den Spitälern das Kollektivvertragsgefüge des jeweiligen Landes, geregelte Dienstzeiten samt Nachtdiensten, klare Ausbildungswege — vom Klinisch-Praktischen Jahr über die Basisausbildung bis zur Fachärztin. Die Diplompflege, die Pflegefachassistenz, gehobene medizinisch-technische Dienste. Rehazentren in Bad Ischl oder im Gasteinertal. Pflegeheime, mobile Dienste der Caritas oder Volkshilfe. Ein weites Feld.
Worauf es bei der Bewerbung ankommt
Ein Punkt, den viele unterschätzen: die Nostrifikation. Ausländische Abschlüsse müssen anerkannt werden, dazu kommen Sprachnachweise und, bei ärztlichen Berufen, die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Klingt bürokratisch, ist es teilweise auch. Planen Sie das früh ein.
Ansonsten zählt hier, was überall zählt — nur mit lokalem Einschlag. Kennen Sie die Struktur des Hauses, bei dem Sie sich bewerben? Ob Schwerpunktkrankenhaus oder Standardversorgung, das macht für Ihren Alltag einen Unterschied. Dienstplansicherheit, Fort- und Weiterbildung, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr in ländlichen Lagen — Fragen, die Sie im Vorstellungsgespräch ruhig stellen dürfen. Und in vielen Regionen sitzen Sie ohnehin am längeren Hebel.
Österreich in Zahlen
Zwischen Uni-Klinik und Landarztpraxis: der medizinische Arbeitsmarkt in Österreich
Wer in Österreich im Gesundheitswesen arbeitet, kennt das Nebeneinander der großen Träger. Auf der einen Seite die öffentliche Hand: Krankenanstaltenverbünde der Länder, allen voran der Wiener Gesundheitsverbund, dazu die Landeskliniken-Gruppen in Niederösterreich, der Steiermark, Oberösterreich. Auf der anderen Seite konfessionelle Häuser der Barmherzigen Brüder oder der Vinzenz Gruppe, Ordensspitäler, die seit Generationen pflegen. Und dann die niedergelassenen Ordinationen, Gruppenpraxen, Primärversorgungseinheiten, die es mittlerweile in fast jedem Bezirk gibt.
Regional sieht das sehr unterschiedlich aus. In Wien und Graz ballen sich die Universitätskliniken — Forschung, Lehre, hochspezialisierte Abteilungen. Wer dagegen im Waldviertel, im Mühlviertel oder in einem Tiroler Seitental sucht, trifft auf kleinere Häuser mit breitem Aufgabenprofil und, ehrlich gesagt, oft auf spürbaren Personalbedarf. Gerade in der Pflege und beim ärztlichen Nachwuchs abseits der Ballungsräume.
Was erwartet Sie konkret? In den Spitälern das Kollektivvertragsgefüge des jeweiligen Landes, geregelte Dienstzeiten samt Nachtdiensten, klare Ausbildungswege — vom Klinisch-Praktischen Jahr über die Basisausbildung bis zur Fachärztin. Die Diplompflege, die Pflegefachassistenz, gehobene medizinisch-technische Dienste. Rehazentren in Bad Ischl oder im Gasteinertal. Pflegeheime, mobile Dienste der Caritas oder Volkshilfe. Ein weites Feld.
Worauf es bei der Bewerbung ankommt
Ein Punkt, den viele unterschätzen: die Nostrifikation. Ausländische Abschlüsse müssen anerkannt werden, dazu kommen Sprachnachweise und, bei ärztlichen Berufen, die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Klingt bürokratisch, ist es teilweise auch. Planen Sie das früh ein.
Ansonsten zählt hier, was überall zählt — nur mit lokalem Einschlag. Kennen Sie die Struktur des Hauses, bei dem Sie sich bewerben? Ob Schwerpunktkrankenhaus oder Standardversorgung, das macht für Ihren Alltag einen Unterschied. Dienstplansicherheit, Fort- und Weiterbildung, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr in ländlichen Lagen — Fragen, die Sie im Vorstellungsgespräch ruhig stellen dürfen. Und in vielen Regionen sitzen Sie ohnehin am längeren Hebel.












